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Das Buch Ester und der antike Antisemitismus

Das Buch Ester im dritten Teil der hebräischen Bibel unter den „Fünf Festrollen“ entstand etwa um 300 v. Chr. und liefert die Begründung für das Purim-Fest. „Pur“ bedeutet „Los“, weil das Los einen Tag entschied, an dem der Judenhasser Haman sämtliche Juden im Perserreich des Artaxerxes auslöschen wollte. Die Geschichte sei kurz wiedergegeben:

Des Königs Frau, Waschti, weigert sich, bei einem Festmahl zu erscheinen. Daraufhin beschließen die Berater und der König, sie zu verstoßen, da ihr Beispiel Schule machen könne, etwa alle Frauen des Reiches ihren Männer den Gehorsam verweigern. Der König kann jedoch den Verlust nur durch Ersatz verschmerzen und ruft daher einen „Wettbewerb“ aus um die Nachfolge seiner Ex-Frau. Der Jude Mordechai, Nachkomme von durch Nebukadnezar Verschleppten Juden aus Jerusalem, hat eine schöne Pflegetochter, Ester, die in die nähere Auswahl einbezogen wird und schließlich des Königs neue Frau wird. Mordechai hat so Zugang zum Hof und deckt eine Verschwörung von zwei unzufriedenen Kämmerern gegen den König Artaxerxes auf. Dieser vermerkt dessen Tat, die Verschwörer werden „gehängt“, was zu dieser Zeit bedeutete, dass erst die anderweitig getöteten Leichen auf einen hohen Galgen zur Schau ausgehängt wurden.

Infolge irgendwelcher „Ereignisse“ wird Haman zum zweiten Mann im Reich erhoben. Mordechai verweigert den Kniefall vor ihm mit der Begründung, keinem anderen außer Gott zu huldigen. „Als Haman merkte, dass Mordechai nicht vor ihm niederfiel, wurde er zornig. Aber es schien ihm nicht genug, nur Mordechai zu beseitigen. Da man ihm gesagt hatte, welchem Volk Mordechai angehörte, wollte Haman alle Juden im Reich des Artaxerxes vernichten – das ganze Volk Mordechais.“ (Ester, 3:5f)

Der Ausrottungsplan: „Im ersten Monat, dem Monat Nisam, im zwölften Jahr des König Artaxerxes, warf man in Gegenwart Hamans das Pur, das ist das Los, über die einzelnen Tage und Monate, und das Los fiel auf den dreizehnten Tag des zwölften Monats, des Monats Adar. Darauf sagte Haman zu König Artaxerxes: Es gibt ein Volk, das über alle Provinzen deines Reiches verstreut lebt, aber sich von den anderen Völkern absondert. Seine Gesetze sind von denen aller anderen Völker verschieden; auch die Gesetze des Königs befolgen sie nicht. Es ist nicht richtig, dass der König ihnen das durchgehen lässt. Wenn der König einverstanden ist, soll ein schriftlicher Erlaß herausgegeben werden, sie auszurotten. Dann kann ich den Schatzmeistern zehntausend Talente Silber übergeben und in die königlichen Schatzkammern bringen lassen.
Da zog der König seinen Siegelring vom Finger und gab ihn dem Agagiter Haman, dem Sohn Hammedatas, dem Feind der Juden, und er sagte zu Haman: Das Silber lasse ich dir; mach mit dem Volk, was dir richtig erscheint.“ (Ester, 3,7-11)

Man sandte den Befehl aus: „Man solle alle Juden, jung und alt, auch Kinder und Frauen, am gleichen Tag, dem dreizehnten Tag im zwölften Monat, dem Monat Adar, ermorden und ausrotten und ihren Besitz plündern.“ (Ester, 3,13) Der Briefbefehl beinhaltete ferner folgendes: Artaxerxes betont, dass er aus Milde und Güte handle, seinen Untertanen ein ruhiges Leben, Wohlstand und „…allen Menschen wieder den ersehnten Frieden zu schenken.“ (Ester, 13,13a)

Haman habe ihn „…darauf hingewiesen, daß sich ein bestimmtes heimtückisches Volk unter alle Nationen der Erde gemischt habe, das durch seine Gesetze zu jedem anderen Volk in Gegensatz stehe. Es missachte ununterbrochen die Anordnungen unserer Könige, so daß die Verwaltung des ganzen Reiches beeinträchtigt ist, obwohl sie von uns ausgezeichnet geleitet ist. So sind wir zu der Ansicht gelangt, daß dieses Volk als einziges sich gegen alle Menschen ohne Ausnahme feindselig verhält, nach absonderlichen und befremdlichen Interessen lebt und sich gegen die Interessen unseres Landes stellt und die schlimmsten Verbrechen begeht, so daß im Reich keine geordneten Verhältnisse eintreten können. Darum ordnen wir an: Alle […] sollen […] samt ihren Frauen und Kindern ohne Gnade und Erbarmen durch das Schwert ihrer Feinde ausgerottet werden. So werden diese seit jeher feindseligen Menschen an einem einzigen Tag eines gewaltsamen Todes sterben und in die Unterwelt hinabfahren, unser Land aber wird sich in Zukunft einer beständigen und ungestörten Ruhe freuen.“ (Ester, 13d, ff.) Ester wird von Mordechai aufgefordert zu intervenieren. Sie zögert, weil sie sich nur dem König auf Abruf nähern darf, ansonsten droht der Tod. Er mahnt sie: „Glaub ja nicht, weil du im Königspalast lebst, könntest du dich als einzige von allen Juden retten.“ (Ester, 4:13)

Mordechai betet zu Gott und betont seine fromme Absicht bei der Verweigerung der Huldigung an Haman: Er wolle keinen Menschen über Gott stellen, wenn er Israel retten könnte, würde er jedoch Haman die Füße küssen, dies könne er aber nicht, ohne Gott zu lästern. Ester betont in ihrem Gebet ihre Frömmigkeit, sie habe keine Abweichung vom Gesetz begangen und trage die Königswürde mit der gleichen Abscheu, „…wie die blutigen Stofffetzen zur Zeit meiner Unreinheit…“.

Ester dringt zum König vor, fällt vor dem wütenden König in Ohnmacht, Gott „erweicht sein Herz“ und er verzeiht ihr. Sie fällt abermals in Ohnmacht, und verlangt ein Festmahl mit Haman, dort wolle sie dem König in Anwesenheit Hamans erzählen, was sie belaste. Haman freut sich über die Einladung, läuft erneut an Mordechai vorbei, der ihn wieder nicht grüßt. Seine Freunde stiften ihn dazu an, ihn am nächsten Tag vor dem Festmahl aufzuhängen. Des Nachts kann der König nicht schlafen, er lässt sich Aufzeichnungen vorlesen und stößt auf den Eintrag, in dem Mordechais loyale Rolle bei der Verschwörung vermerkt ist. Der König will Mordechai belohnen, als er erfährt, dass dies bislang versäumt wurde. Also fragt er Haman, wie er einen Mann belohnen solle, der sich um höchste Ehren verdient gemacht habe. Haman denkt, er selbst sei gemeint und schlägt allen erdenklichen Prunk vor. Der König befiehlt zu Hamans Entsetzen, Mordechai derart zu ehren, was Hamans Plan der Ermordung Mordechais vereitelt. Haman wird daraufhin zum Festmahl berufen.

Während des Festmahls erhört der König Esters Bitte ihr Volk zu verschonen, gerät in Zorn über Haman und verlässt den Raum. Haman fleht Ester um sein Leben an, wirft sich über ihr Sitzpolster, was der wieder eintretende König sieht und als Bedrängungsversuch deutet. Haman wird sofort an dem Galgen gehängt, den er Mordechai zugedacht hatte. Der König stattet die Juden per Eildekret mit dem Recht aus, sich zu bewaffnen und ihren Feinden entgegen zu treten. Auf einmal befindet er: „… daß die Juden, die dieser Erzschurke ausrotten wollte, keine Aufrührer sind, sondern daß sie als Bürger nach sehr gerechten Gesetzen leben.“ (Ester, 8, 12p) Infolge dessen geschieht folgendes: „In allen Völkern der Erde bekannten sich viele zum Judentum; denn ein Schrecken vor den Juden hatte sie befallen.“ Die Juden töten ihre Feinde, (75000 wird als Zahl genannt), hervorgehoben wird, dass sie sich nicht am Besitz der Feinde vergriffen. Mordechai befiehlt den Tag fortan als Purimfest zu feiern.

Ausführungen dazu:

Bei einigen Antisemitismusforschern ist es common sense, dass es keinen antiken Antisemitismus vor dem Christentum gegeben habe. Dieser These möchte ich mit einigen Ausführungen zu oben zusammengefasstem Text entgegentreten, nicht um eine Gegenthese zu entwerfen, sondern um Fragen aufzuwerfen, die andernorts von zahlreichen anderen bereits durchdiskutiert oder beantwortet sein mögen, das Wissen darum entzieht sich meinem derzeitigen Horizont. Ob das Buch Ester in der mir heute zugänglichen Übersetzung aus dem Paul Pattloch Verlag, Aschaffenburg, wie sie in Schulen verwendet wird, noch den Sinn enthält, der ihm einmal gegeben war, sei dahingestellt. Anscheinend gibt es zahlreiche historische Widersprüche, die Datierung ist jedoch relativ sicher um 300-400 v.Chr. angegeben. Unabhängig von den realen Begebenheiten hatten die Juden, die diesen Text formulierten einen Antisemitismus beschrieben, wie er irgendwie auch einen realen Gehalt gehabt haben musste, um in den Rahmen des ihnen Vorstellbaren zu geraten. Nimmt man also den sinngemäßen Text für ein halbwegs historisches Dokument, wenn auch zeitlich verschoben und durch märchenhaftes Wunschdenken verfärbt, so entstehen folgende Fragen: Beschreibt der Text einen antiken Antisemitismus? Was würde diesen von dem heute unterscheiden?

Zur ersten Frage möchte ich zusammenfassen:

- Die Juden werden im Buch Ester als die Feinde aller Völker imaginiert.

- Sie seien seit „je her“ feindselig, dies zielt auf ihre Abstammung.

- Man entkommt der Judenfeindschaft nicht durch einen hohen Status oder Bekehrung, alle Juden, unabhängig von konkretem Verhalten sollen ermordet werden.

- Die räumliche Dimension: Es sollten alle Juden im damaligen gigantischen Perserreich ermordet werden.

- Juden werden als heimtückisch bezeichnet, sie verhindern durch Verweigerung, dass Wohlstand und Frieden herrscht. Sie werden als Ursache für ökonomische Krisen markiert. Sobald sie ausgelöscht seien, könnten die Völker in Frieden leben.

- Juden würden „die schlimmsten Verbrechen“ begehen.

- Die Feinde der Juden identifizieren sich aus Furcht vor ihrer Rache mit ihnen.

Sämtliche Merkmale des Antisemitismus sind damit meines Erachtens übererfüllt, so dass ich ohne weiteres hier von „antikem Antisemitismus“ sprechen würde. Vom modernen Antisemitismus unterscheidet sich der im Buch Ester geschilderte überraschend wenig. Es gibt zwar weder Gottesmord noch Ritualmordlegende, dennoch sind „schlimmste Verbrechen“ eine Vorwegnahme dessen. Sie werden mit den negativen Folgen von antiker Expansionswirtschaft identifiziert, als Ursache, dass der Frieden gestört sei. Das Zusammenspiel von Übermacht und Inferiorität, von Machtneid und Konkurrenz ist nicht weit vom heutigen Antisemitismus entfernt. Interessant ist die Vorwegnahme eines sekundären Antisemitismus: Nach der vereitelten Vernichtungstat schwenkt der Hass in Furcht um und aus dieser Furcht heraus bekennen sich viele zu den Juden.
Es wäre also zu überprüfen, ob nicht unbewusst die Furcht vor Bestrafung eine wesentliche Rolle beim sekundären Antisemitismus, dem nach der Tat, spielt.

Die Sehnsucht nach einer exakten Determinierung des Antisemitismusbegriffs zielt meines Erachtens darauf ab, mehr darüber zu sprechen, warum Juden ermordet werden sollten, nicht dass sie ermordet werden sollten. Letzteres sei laut eines anderweitigen Diskussionskommentars Phänomenologie, ersteres fahnde nach den Ursachen und Gesetzmäßigkeiten. Zugunsten einmal liebgewordener, weil einfacher, logischer Gesetzmäßigkeiten wird dafür aber ein geschichtliches Ereignis aus dem Antisemitismuskomplex herausgenommen, weil es nicht in die Theorie passt. Die Juden seien halt aus anderen Gründen dem Vernichtungswillen ihrer Feinde anheim gefallen, aber das sei aus irgendwelchen Gründen kein Antisemitismus, betreffe noch nicht die Totalität, die erst mit dem Kapitalismus sich entfaltet habe. Ein solches Vorgehen steht einer kritischen Theorie nicht an, weil es vermeintliche und tatsächliche Unterschiede eher verdeckt, als wirklich analysiert. Ein Ausweg wäre darin zu suchen, dass man sich entweder darauf einigen müsste, dass größere ökonomische Verwaltungszusammenhänge aufgrund welcher Fetischisierung auch immer, das bliebe der historischen Analyse zu überantworten, auch schon in der Antike derartige Widersprüche hervorriefen, dass sie durch Vernichtung von übermächtigen Volksfeinden gelöst werden sollten (was ich nur bedingt für arbeitsfähig halte), oder dass gewisse Eigenarten des jüdischen Monotheismus bereits für polytheistische Herrscherdynastien mit ihren Gottmenschen als Herrschern, narzisstische Kränkungen bedeutete.

Letzteres ist darum schwierig zu vertreten, weil man leicht darin abgleiten könnte, das Problem des Antisemitismus wiederum bei den Juden zu suchen und der pathischen Projektion einen (randständigen) Bezug auf das reale Verhalten von Juden zuzumessen. Bezieht man allerdings das Polytheistische System mit seinen Widersprüchen in die Analyse mit ein – was selten und marginal stattfindet - und stellt den Widerspruch heraus, den der Monotheismus zu überwinden und zu denunzieren angetreten ist, wäre man durchaus wieder bei der Analyse der pathisch Projizierenden angelangt. Die immense Traditionslinie des Antisemitismus aus Furcht vor Anthropologisierung zu kürzen kann nur auf Kosten der Opfer des Antisemitismus gehen. Das jüdische Sprichwort: „Onkel Risches wird immer da sein“ bezeugt die jüdische Erfahrung mit dem Risches, dem Antisemitismus. Er war Sicht der Juden eben „schon immer“ da und man kann nie vor ihm sicher sein, bis nicht der Messias kommt. Das kann und darf nicht als Anthropologisierung in dem Sinne verstanden werden, dass dies nicht überwunden werden könne. Sondern es macht das Problem des Antisemitismus komplizierter, als die orthodox-materialistischen Theorien es gerne hätten, weil er tiefer geht als die Fetischisierungen, die aus der Kritik der politischen Ökonomie bekannt sind, und sein Grund (nicht seine äußeren Bedingungen) womöglich, wie Freud es vermutet, doch mehr in Kastrationskomplex und Triangulierung, in Kultur und Tradition zu suchen ist.

Link 1: Wikipedia zum Buch Ester

Link 2: Das Buch Ester auf Bibel-Online

Link 3: Das Buch Ester aus dem Hebräischen auf Hagalil

Link 4: Antike Judenfeindschaft auf Wikipedia

 

 

10.11.06 22:53
 


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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


schlipsiltis / Website (13.11.06 20:04)
Wiedermal sehr netter Beitrag - gerade mit den von dir aufgegriffenen ausweichenden und marginalisierenden Erklärungen eines G. S. konnte ich auch nicht viel anfangen.


nichtidentisches (15.11.06 11:43)
Naja, man darfs ruhig schreiben, solange es Kritik mit Vorbehalt des Missverständnisses und nicht Denunziation ist: Gerhard Scheit hatte sinngemäß in einem Nebensatz zu einem Diskussionsbeitrag abgelehnt, von einem "antiken Antisemitismus" im Falle des Buches Ester zu sprechen. Genauer begründet war dies meines Erachtens nicht, außer dem Argument, dass die Juden noch nicht fixiert auf ihr Stereotyp seien. Was auch beim genaueren Betrachten von griechischen und römischen und noch älteren biblischen Quellen zweifelhaft bis hinfällig wird.


Felix RIedel / Website (4.4.13 13:48)
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/gott_soll_die_zionisten_entwurzeln._diese_unreinen_hunde

Ein schöner Nachweis von Wahied Wahdat-Hagh für die Aktualisierung dieses antiken Antisemitismus im modernen iranischen Antisemitismus.

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