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Spagghetti Jargonara

Bildquelle

Weltkritik hat in einem seiner ersten Artikel eine Kritik meines Artikels "Rauchen als Verkehrung" geleistet, die ich natürlich angemessen würdigen will. Eigentlich ähnelt der Disput aber eher einem "Edit-War" , und sollte daher von Niemanden gelesen werden! Sämtliche Ähnlichkeiten mit realen Personen sind rein zufällig! Für diesen Text wurden keine Tiere gequält!


Der Titel verrät schon viel:

"Den Rauchern durch Jargon sich entgegenstellen - Über einen Fall von Begriffsmissbrauch"

Der kluge Mensch sieht gleich: Ein Fall von Missbrauch. Polizei! Und dementsprechend geht es los:

"Es gibt antideutsche Texte, die sind nicht nur klug, sondern auch schön: Die Sätze sind elegant formuliert, die Polemik trifft, die Argumente bestechen durch Klarheit. Genauso kann man aber auch das halbe Begriffsarsenal der Kritischen Theorie in Stellung bringen und dabei nichts produzieren als eleganten Schwachsinn."

Hier der kluge, schöne, bestechende und klare Text. Dort ein Begriffsarsenal, der kritischen Theorie gar, phallisch aufgerüstet und zum Schwachsinns-Erstschlag bereit. Wer wohl mit Ersterem gemeint ist? Und wer mit Letzterem? Ein camoufliertes Eigenlob? Ein "Distinktionsgewinn"?

Man muss nur ein paar Grundfloskeln von Marx und Freud anbringen, vielleicht einige berühmtgewordene Wendungen aus der Bahamas zitieren und das “sich” im Satz immer brav nach hinten rücken, und schon ist er fertig, der antideutsche Jargon.

Grundfloskel und die Flossengrundel sind zwei Wesensverwandte, beide sieht man selten. Die Oberflächenfloskel und die Flugfloskel dagegen sind bekannter noch als die gemeine Floskel, welche von ganz anderer Art. Wem Satire und ernsthaftes Anliegen sich vom Prinzip her ausschließen, der wittert auch in "Sie wissen das nicht, aber sie tun es" einen Jargon, einen Begriffsmissbrauch erster Güte.

Das frisch Erlernte kann man vortan nutzen, um mit einem Aufruf gegen eine simple Nazidemo selbst solche Leute in Verzweiflung zu stürzen, die einen Lesekreis zu Hegels Logik ohne Hirnverschlingung überlebt haben.

Hier das "frisch Erlernte", dort die alte Weisheit. "Was bildet er sich ein, Emporkömmling! Hat er sich etwa den Gefahren eines Hegelkurses ausgesetzt? Seit frühster Jugend an täglich sechs Stunden in die Zellulose gebissen? Wo es doch überhaupt nur um das Verständnis von simplem Nazismus geht? Hinfort mit ihm!"

Dazwischen aber finden sich ellenlange Passagen, in denen der Autor versucht, der Nikotinsucht mit dem ganzen Freudschen Apparat von der Todessehnsucht bis zum Leidensgewinn zu Leibe zu rücken.

Auf einmal ist es nur noch Nikotinsucht. Welch Erfolg! Mein Artikel hat gewirkt! Das Ziel ist erreicht, der Kranke sieht seine Krankheit und ist auf dem Weg der Besserung. Ein wenig plagt ihn aber schon, dass er nicht selbst darauf gekommen ist. Das war doch ganz simpel, sagt er sich jetzt, was brauch' ich dazu Freud.

Wow! “Zivilisation”, “Emanzipation”, “Rechtsstatus des Individuums”, “Freiheit” und, darf nicht fehlen, “Vernichtung”! Jeder einzelne dieser Begriffe hat für antideutsche Kritik eine zentrale Bedeutung, hier aber werden sie alle aus ihrem Zusammenhang gerupft und gedankenlos hingestreut - sie verlieren ihren Sinn und verkommen zu bloßen Wörtern, deren einziger Zweck im Wiedererkennungseffekt für antideutsche Leser besteht. Emanzipation und Zivilisation beschreiben doch ganz Verschiedenes! - Hier könnte man beide Begriffe einfach austauschen oder auch weglassen, ohne dass sich am Argument irgendetwas ändern würde.

Begriffe aus dem Zusammenhang zu "rupfen", das ist ein wahrer Missbrauch! Schließlich wohnt jeder Begriff in einem komplexen Biotop und eine Verpflanzung aus diesem autochtonen Revier, da "verkommen" sie, degenerieren gar! Zu bloßen, dekadenten, wesenslosen Wörtern!

Also hält die Begriffspolizei (BePo) Ausschau nach verdächtigen Begriffen, und wenn sie einen gefunden hat prüft sie die Umgebung und wenn da was nicht passt, dann aber hallo! Was denn genau der Unterschied zwischen Emanzipation und Zivilisation ist und warum dies gar im Satz verwechselt sei, das kann und will die BePo auch nicht aufklären.

Dieses Argument bewahrt nicht nur die Raucher vor einem Mordvorwurf; es gibt dem Autoren auch Gelegenheit, ein Wort in den Text zu kloppen, das vom Klang her den Eindruck geradezu kosmischer Gedankenschärfe weckt, hier aber doch nur “Ziel” meint: Telos. Dafür nimmt er hin, den Begriff der Vernichtung endgültig ad Absurdum zu führen und kürzt den Vorsatz des Täters aus ihm heraus, obwohl der Wille zu Töten in “Vernichtung” noch stärker mitschwingt als in “Mord”.

Da hat einer ein Fremdwort statt eines deutschen Begriffs verwendet, und schon hat die BePo Lunte gerochen: Da will sich wohl jemand großtun!

Mit juristischer Vollschärfe wird das Verhältnis von Vernichtung, Vorsatz und Mord im Nebensatz geklärt. Das sind schließlich altbekannte Rechtnormen!

Man verzeihe mir die Unkenntnis vom Lande, die vor Strafe natürlich nicht schützt...

Es geht dem Autoren schließlich nicht darum, komplexe Zusammenhänge so darzustellen, dass er sie nicht verkürzt oder verfälscht; er übersetzt lediglich ein Allerweltsargument in eine Sprache, die den Eindruck erwecken soll, hier werde die Zukunft der Menschheit verhandelt.

Ein Allerweltsargument! Der "Weltkritik" seit Ewigkeiten bekannt gewest. Das deshalb nicht diskutiert sein muss, denn andernorts ist eine gehobene Sprache denen vorbehalten, die wahrlich die Zukunft der Menschheit verhandeln.

Dieser Trick sorgt für die angenehme Illusion, nicht etwas Älltägliches zu sagen, sondern etwas Wahres, Schönes, Gutes und - vor allem - saumäßig Wichtiges. Er verhindert gleichzeitig, mit MdB Willy Schmidt vom Wahlkreis 98 beim Kampf gegen das Rauchen in einem Boot zu landen - im Jargon hieße das: Der Autor erzielt einen Distinktionsgewinn.

Ein Trick! Illusionismus! Welch Betrug am Volke, das nicht über den Verstand verfügte, dies zu durchschauen! Wo es doch soviel Wichtigeres gibt, als das Wohlergehen eines verirrten, vereinzelten, unwichtigen Nichtrauchers. Der überdies im Bunde ist mit mächtigen Regierenden sich [sic!] befindet und dies nur geschickt verschleiern will!

“Idiosynkrasie” ist auf jeden Fall ein Begriff für Meisterschüler des Jargons, und er stellt zudem gleich einen Zusammenhang her zwischen den rücksichtslosen Rauchern in der WG und den Antisemiten.

Das Jargondereinsatzkommando der BePo rückt ein! Was nicht sein darf, soll nicht sein. Kein Zusammenhang, nirgends...

Überinterpretiert? Nein: Der Autor assoziiert munter weiter und landet bei der Beschreibung der Sorgen antideutscher Nichtraucher gleich beim nächsten Begriff, der an dieser Stelle ausschließlich Jargon-Funktion erfüllt:

Assoziieren, welche schnöde Beschäftigung für den Funktionalisten, dem Sorgen antideutscher Nichtraucher von je jeder Beschreibung spotten.

Von den Rauchern assimiliert zu werden und selbst mit dem Rauchen anzufangen, kann hier sinvoller Weise nur das gleiche bedeuten. Für die Verwendung von “assimiliert” bleibt nur der Zweck, der Leserschaft gewohnte Kost vorzusetzen - auch wenn der krude Zusammenhang dann Assoziationensketten mit Rauchern, Nichtrauchern, Juden und Antisemiten heraufbeschwört, die mit klaren Gedanken nichts mehr am Hut haben und einer Erkenntnis des eigentlich aufgeworfenen Problems schlicht im Wege stehen.

Wo die BePo es besser weiß, ist dem Autor kein Glaube zu schenken. Trennte dieser in zwei Teile, diese sieht aber nur eines, kann dies denen, die alles wissen ergo: "nur das gleiche bedeuten". Ein Unterschied zwischen der Übernahme von Argumenten von Rauchern durch Nichtraucher und der Übernahme der Suchtgewohnheiten gibt es hiermit nicht! Begriffpolizeiliche Verordnung!

"Eigentliche Probleme" werden da verschämt aufgeworfen, aber nicht benannt. Wo doch vormals alles heiter-belangloses Assoziieren von Befindlichkeiten darstellte... Und Assoziationsketten, die dürfen keine sein, die darf man auch nicht irgendwie zu ergründen suchen, wo es um Erkenntnis geht.

Parallelen werden suggeriert, die zwar nicht da sind, die aber in einem derart eingeschliffen-antideutschem Tonfall dargelegt werden, dass sie beim Drüberlesen fast plausibel erscheinen.

Die Parallele im Da-Sein ähnelt dem So-Sein im Hier-Sein. Erscheint fast plausibel, was natürlich so sehr ärgert, dass man flugs darüber hinwegschreibt:

Egal, auf die Wortwahl kommt es an.

Islamische Unterdrückung, Zwangskollektive, das Leiden des Einzelnen an der Allgemeinheit - hier sind es endgültig nicht mehr nur Worte, aus denen sich der Jargon zusammensetzt; es sind Denkfiguren, die sich keinesfalls mehr für alle Leser erschließen, den Antideutschen unter ihnen aber vermitteln, hier gehe es um den Kern der eigenen Gesellschaftskritik.

Ja, was denn: eine Denkfigur, die sich zudem erfrecht, nicht mehr allen Lesern sich [sic!] zu erschließen! Welch volksfremdes Jargonieren! Und das vom Kern der eigenen Gesellschaftskritik weg! Wie unverschämt! Das verstehen nicht alle Antideutsche unter den Lesern, darum muss es die "Weltkritik" nochmals verurteilen, ohne irgendwie etwas genauer zu erläutern, was daran verfehlt sei...

"Was will der Autor mit seinem Text eigentlich zeigen? Dass Raucher irrational ihre Sucht verherrlichen und dabei sich und ihre Umwelt vergiften? Dann soll er das doch einfach schreiben! Statt dessen: “Gewalt”, “Vernunft”, “Wahn”, “freie Assoziation”, “Fetischisierung”, “Individuum”, “Autopoiesis” - alles in einem Satz. “Crazy shit!”, um mal einen Genossen zu zitieren."

Da räusperte sichs im Inquisitor: "Schreib er deutsch! Und lass er die Finger von Sachen, von denen nicht einmal die BePo etwas versteht! Damit wir die Sache mit der Abwehr beim nächsten Mal leichter haben!"

So siehts aus, wenn Jargonkritik das neueste Steckenpferd ist, das man gerade von Überichs Gnaden erhalten hat. Auf einmal passen einem Begriffe nicht mehr, die vormals revolutionär galten. Aus der eigenen Unsicherheit über Vieldeutigkeiten, über die logische Ausweitung der Begriffskritik auf die tendenziell polymorph-perverse "antideutsche" Begriffswelt selbst, speist sich der Überlegenheitstaumel, der aus dem Erfolgsimpuls, den ihm dieses "Weiterkommen" verleiht, schon einen Vorgeschmack auf das finale Triumphgeheul zieht. Das spätesten dann ausbricht, wenn man wirklich endlich für sich behaupten kann, den Begriff ein für alle Mal festgenagelt und ihm Salz auf den Schwanz gestreut zu haben. Darum sei dem hier der alte Hase Adorno vorgesetzt.

"Der Begriff ist ein Moment wie jedes in dialektischer Logik. In ihm überlebte sein Vermitteltsein durchs Nichtbegriffliche vermöge seiner Bedeutung, die ihrerseits sein Begriffsein begründet. Ihn charakterisiert ebenso, auf Nichtbegriffliches sich [sic!] zu beziehen - so wie schließlich nach traditioneller Erkenntnistheorie jede Definition von Begriffen nichtbegrifflicher, deiktischer Momente bedarf -, wie konträr, als abstrakte Einheit der unter ihm befaßten Onta vom Ontischen sich zu entfernen.

Diese Richtung der Begrifflichkeit zu ändern, sie dem Nichtidentischen zuzukehren, ist das Scharnier negativer Dialektik. Vor der Einsicht in den konstitutiven Charakter der Nichtbegrifflichen im Begriff zerginge der Identitätszwang, den der Begriff ohne solche aufhaltende Reflexion mit sich führt. Aus dem Schein des Ansichseins des Begriffs als einer Einheit des Sinns hinaus führt seine Selbstbesinnung auf den eigenen Sinn.

Die Entzauberung des Begriffs ist das Gegengift der Philosophie."

(Adorno, Negative Dialektik, S. 24)

Was "Weltkritik" zu leisten meint, schlägt ins Gegenteil um: Begriffshoheit, Begriffsfetischismus und Begriffskult werden nicht zum Zwecke der Entzauberung kritisiert, sondern dieses Kritisieren gerät sich selbst zum Zweck, wird zum Zauber: primär um des Lustgewinns willen, sekundär um des Begriffs willen, keineswegs jedoch, um zu irgendetwas vorzudringen, was vom Begrifflichen nicht und falsch erfasst wurde, und sei's auf dem Wege der Verneinung falscher Annahmen.

Mein Text kann also vorerst getrost so bleiben, wenn da ernsthaftere Versuche sich nicht am Horizont ankündigen wollen...

"Hier in Deutschland ist es besonders schlimm, es wird so viel geraucht. Wie halten Sie das aus?"
(Christina Aguilera, Spiegel 51/2006, S. 154)

18.1.07 21:30
 


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bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


lysis / Website (19.1.07 13:45)
Das Gawker Magazine hat dir geantwortet: Worte im Mund


nichtidentisches / Website (19.1.07 14:25)
Und weil es sich nicht selbst zu Wort melden kann, verlinkt der gespannt kichernde Beobachter den schlechten Text...
Danke schön.


HundMitLeine / Website (19.1.07 15:21)
Gespannt kichern?


lysis / Website (19.1.07 15:28)
Bah, da leistet man einen Freundschaftsdienst!


The Unknown Soldier / Website (10.2.07 15:35)
Naja, es ist ja Fastnachtszeit, von daher sehe ich deine leider ernst gemeinten humoresken Beiträge - für den Geist mitunter genauso verseuchender Müll, wie für manche Lungen der Rauch - als Versuch an, dich in die Gesellschaft resozialisieren zu wollen, die dir scheinbar zu wenig Liebe hat teilwerden lassen.

Erst etwas so einfaches wie Kritik am Rauchen mit den kompliziertesten Wörtern und Satzkonstruktionen klären, dann eine humoristische Antwort, total niveaulos und unwitzig niederzureissen um dann am Ende, als dir wohl alle Geschütze an Begriffen von Adorno und Co ausgegangen sind, nun, dann muss sogar noch die arme X-Tina Aguilera herhalten. Sie hätte mein Gott was besseres verdient als dich zu unterstützen, andererseits singt sie ja auch, und das dient dir wohl in deinen schwachen Stunden um deinen Selbstwert aufzubauen, als dienliche Kognition: "You are beautiful, no matter what they say".

Dafür ein dreifach donnerndes Helau! Bitte nicht vergessen, in zwei Wochen hat der Spuk ein Ende und die Fastenzeit beginnt.

Und wenn dir dein Popo von gestern Abend nicht noch weh tut, kannst du ja deine geistreichen Ergüsse über meinen Comment fliessen lassen.


nichtidentisches / Website (10.2.07 18:14)
Und du hast natürlich von der Gesellschaft genug Liebe erhalten?
Wenn die Kritik am Rauchen so einfach ist, dann erkläre mir, wieso sie keinen Erfolg zeitigt. Wieso ein spießiges Cafe zuerst und linksantideutsche Kneipen zuallerletzt ein Rauchverbot einführen? Ich bin gespannt...

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