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Islamisten fliehen aus Somalia

Somalias Islamisten wurden weitgehend aufgerieben und haben ihre letzte Stadt - Kismayo - verlassen. Ein bisschen des Selbstwertgefühls wegen (und zwecks möglicher Verhandlungsbasis) protzen sie noch mit Guerrillakrieg, den sie, nunmehr abgeschnitten von ökonomischen Zentren weiterführen wollen. Vielleicht schaffen sie es mithilfe des Irans und den von der Hisbollah ausgebildeten somalischen Milizen ein wenig Unruhe zu stiften. Anders als in Afghanistan und Irak wird sich dies wohl auf ein paar kleinere Regionen beschränken und dort entsprechend kontrollierbar sein.

Verwechselt wird in den Prognosen der "Experten" ein weiteres Mal Guerrillakrieg mit Terrorismus. Guerrillakrieg zielt in erster Linie darauf ab, gegen militärische Einheiten durch intensive Bindung an die Bevölkerung und genaue Ortskenntnis militärische Erfolge bis hin zur Machtübernahme eines in seinen Institutionen intakten Staates zu erzielen. Der Terror im Irak hat mit Guerrillakrieg wenig gemein, er zielt auf die Vernichtung von Bevölkerungsgruppen, richtet sich wenig oder kaum gegen militärische Ziele und nicht zuletzt zielt er primär auf Unregierbarkeit, auch wenn das auf Kosten der eigenen Versorgung geht.

Somalias Präsident Gedi fordert indes eine UN-Friedenstruppe, um die Sicherheit wiederherzustellen. Irgendwie ein Paradoxon.

Abzuwarten bleibt, was das angrenzende Kenia mit den versprengten Islamisten anfängt. Ausgerechnet der Kriegstreiber Eritrea warf den USA vor, Kriegstreiber in Somalia zu sein. Äthiopien will sich binnen zwei Wochen aus Somalia zurückziehen. Der rasche Abzug wird einerseits durch den latenten Antiäthiopismus in Somalia begründet, sehr viel mehr muss sich Äthiopien aber auf eine Aggression Eritreas vorbereitet wissen.

Somalianews.com

Aktuelles:

Kenia macht die Grenzen für die rund 3000 fliehenden Islamisten dicht. Die äthiopische Luftwaffe bombardierte aus Versehen ein kenianisches Dorf. In der somalischen Übergangsregierung geht der Streit los. Äthiopien will sich aus finanziellen Gründen zurückziehen. Uganda will 2000 Soldaten für eine AU-UN Mission bereitstellen. Die EU   möchte lieber nicht. Währenddessen tötete angeblich ein Selbstmordattentäter in Somalia zwei äthiopische Soldaten. In der Times wird die Intervention Äthiopiens mit der Tansanias gegen Uganda verglichen. Nach Angaben der Islamisten befinden sich 3500 versteckte Islamisten in Somalia. Es dürfte eher zutreffen, dass es ziemlich viele nicht geschafft haben. Inwiefern diese als inoffizielle Kombattanten tätig werden, oder lieber doch mal einen Playboy am Kiosk holen, ist offen. 

Die Mentalität eines Somali wird dann doch recht nett an folgendem Kommentar deutlich: "we will kill ur people one by one watch it will be another iraq for aids infect ethiopia i promise u this is not over i promise"

Kenia hat zu solchen Leuten eine klare Meinung:  

"No armed individual or group can enter our country or be allowed to compromise its security," local Kenyan police commander Johnstone Limo told Reuters by telephone. "We shall stop them, arrest them and, if necessary, fight them."

 

2.1.07 15:00
 


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