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Tribu Ka - Schwarze Rassisten und Antisemiten

In Frankreich existiert seit 2004 eine afrikanische Untergrundorganisation namens „Tribu Ka“. Sie umfasst einige Dutzend Mitglieder und wurde von Stellio Gilles Robert Capochichi gegründet. Ihre Hauptforderung ist eine strikte Rassentrennung innerhalb Europas in schwarze, weiße und jüdische Städte. Sie beziehen sich positiv auf den altägyptischen Sonnengott Aton und daran, dass die Juden für die Versklavung der Schwarzen seit dem Altertum verantwortlich seien. Nach der tagelangen Folterung und Ermordung des Juden Ilan Halimis durch eine afrikanische Gruppe, die offenbar glaubte, Juden könnten Geld mit magischen Mitteln herbeizaubern, hatte der französische Kach-Ableger, die JDL – Jüdische Verteidigungsliga – dem Mörder mit Selbstjustiz gedroht. Dies nahm Tribu Ka zum Anlass, ein jüdisches Viertel – le Marais – zu stürmen und Menschen zu bedrohen, was zum Verbot der Sekte führte. (Quelle: Jüdische Allgemeine Nr. 43/06, 26.10.2006, S- 2)

Freud nennt den Sonnengott Aton noch die ägyptische Quelle des monotheistischen Judentums, Moses sei ein Priester der gescheiterten Atonreligion gewesen. Ob die schwarzen Rassisten und Antisemiten von Tribu Ka von Freuds Thesen zum Monotheismus kennen ist fraglich. Dessen These, der Antisemitismus sei im wesentlichen der Hass auf den kleinen Unterschied, der Neid der Bruderreligion, wird in der Namensgebung der Tribu Ka untermauert. Das K steht für "Kemiten", die Eigenbezeichnung der Gruppe.

Bernhard Schmid führt weiter aus :

Ein besonderer Stellenwert kommt dennoch der Abgrenzung von den Juden zu. Denn nicht zufällig klingt der Begriff « Kemiten » wie « Semiten » (auf französisch: kémites und sémites). Und auch die Begrifflichkeit vom « auserwählten Volk », unter Anspielung auf das Alte Testament der Bibel, soll wohl den Anspruch verdeutlichen, die Juden von ihrem Platz in der Überlieferung der bekannten monotheistischen Religionen zu verdrängen – und einen neu geschaffenen Mythos an die Stelle der biblischen Geschichtsschreibung zu setzen.

Das Ganze nahm Dave Chapelle in seiner Show vorweg, als er einen blinden, schwarzen Rassisten Clayson Bigsby im Ku Klux Klan mimte. Schon der Name Tribu Ka (Stamm K) erinnert an den Klan. Zwar mag sich der schwarze Rassismus - ein zum Beispiel aus dem Quilombismo, einer brasilianischen Sklavenbewegung, in deren Zentralorgan unter anderem einmal Sympathie für Hitler bekundet wurde, bekanntes Phänomen - dem weißen gefährlich annähern, er bleibt bislang in der Regel doch nur Kopie. Der weiße Rassismus will rechtfertigen, der schwarze koppiert ihn negativ und kommt selten ohne Bezug auf den weißen aus. Wirklich gefährlich ist dagegen der Antisemitismus, der sich von dem "weißen" in nichts unterscheidet.

Youtube 1

Youtube 2

"Frankreich ist eine Schlampe!" von Gudrun Eussner.

Das Naziblatt Deutsche Stimme greift das Modell kritisch-begeistert auf.

Das andere linke Naziblatt leMonde Diplomatique empört sich, dass angeblich Antisemitismus schlimmer als Rassismus sein soll und Tribu Ka anders behandelt werde als die Jüdische Verteidigungsliga.

Ein bisschen alles zusammengewurschtelt haben es die antifaschistischen Nachrichten .

 

Das Logo des Tribu Ka:

1.11.06 23:41
 


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