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Zwischen Verhältnis und Vergleich

Eine Mücke macht noch keinen Sommer und eine punktuelle Ähnlichkeit schafft noch keine Identität. Manche Verhältnisse unterscheiden sich sogar um so mehr, je ähnlicher sie sich werden. Wenn nun gesellschaftliche Verhältnisse einen strukturellen Gleichklang mit Elementen des Antisemitismus entfalten, so ist es zwingend erforderlich, diese aufzuzeigen, um die Bedrohung aufzuzeigen, die unter anderen oder bereits gleichen Bedingungen für das abstrakt gedachte und das real existierende Individuum existiert. Insofern gibt es eine Wesensverwandtschaft zwischen Homophobie, Misogynie, Rassismus und Antisemitismus. Dies aufzuzeigen bedeutet noch lange nicht, zu behaupten, das Verbot des CSD in Polen sei schon Nationalsozialismus. Wer in der Annahme dessen vom Hundertsten aufs Singuläre schließt reduziert sich selbst den Begriff vom Singulären auf ein Allgemeines, das schon im Gesagtem aufginge.

Ich halte daran fest, dass zwischen dem Verhalten gewisser antideutscher und linker Rauchergruppen gegenüber Nichtrauchern Affinitäten zur Todesverherrlichung und zur Unterdrückung von Ansprüchen des Besonderen, Individuellen bestehen. Das, was Raucher bisweilen veranstalten, wenn sie auf einer Party mit Rauchverbot sich "revolutionär" eine Kippe anstecken, ist Raucherdschihad, völliges Ausblenden der eigenen Suchtsklaverei und Aggression gegen die, die an ein Anderes erinnern, Verherrlichung der eigenen Abhängigkeit bis zum Tode und Verunmöglichung der Befreiung von dieser Suchtsklaverei durch permanente Verführung anderer. Dass ein bewusstes Rauchen möglich ist, sei dadurch ebensowenig geleugnet wie es in der Realität offensichtlich nicht stattfindet, so dass Institutionen zum Schutz von Individuen voranschreiten müssen. Daher bleibe ich dabei: Das Rauchverbot auch in linken Kneipen ist der erste Schritt zu einem besseren Leben für alle, die, die nicht rauchen, die, die schon immer damit aufhören wollten und die, die ohnehin nur aus Verlegenheit rauchen. Dies als kurze Stellungnahme zur Diskussion bei "Rauchen als Verkehrung" .

Nachtrag 2: Da es anscheind ohnehin nichts nützt, zu erklären, sei der Polemik der Vorrang gegeben und die Erklärung gelöscht.

Nachtrag 3: Belassen wird der meines Erachtens aus Gründen der Polemik gerechtfertigte "Vergleich" vor allem deshalb, weil die Protagonisten der Empörung dies nicht als Hindernis nehmen, um nach dessen Beseitigung über den Rest reden zu können, sondern um nach dessen Beseitigung mit restauriertem Selbstbild von alledem schweigen zu dürfen.

Nachtrag 4: Beschämenderweise sind es gerade die konservativen Freunde von der CDU, die auf einmal die Schankwirtschaften vom für Mitte 2007 angekündigten Verbot ausnehmen wollen. Das Deutsche Krebsforschungsszentrum protestiert konsequent mit dem Argument, die Gesundheit von Mitarbeitern im Schankbetrieb sei ebenso wenig verhandelbar wie die von Kellnern in Gastronomiebetrieben. Es bleibt zu hoffen, dass Vernunft waltet. Völlig jenseits aller Vorstellungskraft ist, dass linke Kneipen der Emanzipation voranschreiten wollen und das Gesetz freiwillig, konsequenter und früher umsetzen und sich so den Sprung ins kalte Wasser ersparen. Ein kleiner Tipp: Blumensträuße statt Aschenbecher machen das Ganze viel gemütlicher und Nikotinpflaster wie -kaugummies sind auch ein lukrativer Nebenerwerb. Vom Anstieg des Knabberwarenkonsums ganz zu schweigen.
28.10.06 21:21
 


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bisher 7 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(2.11.06 17:59)
was - für - ein - scheiß!


anna blume (6.11.06 12:09)
also du musst diesen schwachsinn unbedingt weiter betreiben. zum einen gewinne ich damit einen kleinen privaten wettbewerb, in welcher stadt man die aller aller bescheuertsten linken oder leute, die sich zum kritiker berufen fühlen, findet (und der raucherjihad - einfall ist auch noch orginell, andere die nicht in der lage sind, mit ihren bekannten auszukommen oder sich welche zu suchen, mit denen sie es können, hätten von autoritärem redeverhalten oder sowas gesprochen) zum anderen eröffnen sich da ja welten von deren existenz ich nicht mal etwas ahnte...es gibt leute, die veranstalten nichtrauerparties und dann gibt es revolutionäre, die sich da kippen anzünden, statt ihre zeit sinnvoller zu verwenden, zb zu einer party zu gehen, die einen geburtstag oder sowas feiert, statt das nichtrauchen...


kara wahn (6.11.06 18:54)
Es ist immer wieder amüsant wie Menschen ihre Macken in Begriffe stopfen: Ein Nazi hätte für saub're Luft und artgerechte Haltung gewettert, ein Hippi für good vibrations und eben ein "Antideutscher" gegen den djihad; wen wundert's? Weswegen sollten auch sich als "antideutsch" Deklarierende frei von Wahnsinn sein? Paranoia bringt es auf einen einfachen Punkt.


(7.11.06 00:22)
viel schlimmer ist die tatsache, dass sich der autor in einer reihe sieht mit dem prospektiven opfer der antisemitischen terroristen.und das nur weil leute in seiner umgebung rauchen.peinlich diese opferpose.


nichtidentisches (8.11.06 11:35)
Sehr viel peinlicher die Verkehrung, die sich als Raucher als Opfer des Nichtrauchernazis betrachten lässt.


(9.11.06 16:10)
Der Nichtraucher ist dann also der moderne Jude?


nichtidentisches (10.11.06 13:17)
Ja, genau, du hasts erfasst, korrekt, hundert Punkte, genau das habe ich beschrieben. Lern lesen, oder lasses.
Projektion formt sich die Welt nach dem eigenen Innenleben.

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