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We need more intelligence!

Kurzes Zwischenräsonieren über Nichtidentisches: Seit Juni 2006 werden auf diesem Blog durchschnittlich 2 Einträge pro Woche veröffentlicht, die Seitenabrufe schwanken um die 40-80 pro Tag. Während das ursprüngliche Ziel, mit befreundeten Personen im näheren Umfeld in eine intensivere schriftliche Diskussion treten zu können bis auf Ausnahmen klar verfehlt wurde, kristallisierte sich doch heraus, dass es eine interessierte Leserschaft außerhalb dessen gibt. Der eigene Zweifel an der Qualität der in oft allzu experimentell und nicht selten ironisch angewandter kritisch-theoretischer Manier angefertigten Artikel wurde dankenswerterweise durch nette Menschen und ihre netten, interessierten Kommentare auf ein erträgliches Niveau zurückgedrängt. Die Blogfeindliche Haltung von Personen, denen die Meinungs- und Informationsflut suspekt ist, wurde mir zunehmend als Ressentiment gewahr. Das Verfassen eigener Artikel speiste ein immenses Interesse an anderen Artikeln, die zu selten promoted werden konnten, wollte ich doch vor allem eine eigenwillige und individuelle Linie pflegen. Leider blieb der Furor teutonicus der Feinde aus. Niemand zeigte mich an, keine Hassmail erreichte mich, ganz selten tröpfelte ein platter Kommentar hinein. Ich fragte mich: Wie machen das die anderen bloß? Für intensive Werbung war ich mir, nachdem ein kleines illustres aber exklusives Publikum erreicht war, zu schade. Sollte die Qualität für sich sprechen, oder eben auch nicht. Der Arbeitsaufwand hat sich vor allem für mich selbst gelohnt. Die ständige Übung des essayistischen Schreibens war wohltuend und führte nicht selten zu Selbstreflexionen die ich nicht mehr missen möchte, quasi ein analytischer Prozess. Die früheren Artikel machen einem den eigenen Denkprozess gewahr, und es nimmt nicht Wunder, wenn man sich das ein und andere Mal verzweifelt die Haare über sich selbst rauft.
Insgesamt ist die Resonanz insbesondere der Kommentarfunktion dürftiger als erhofft, die Qualität von Artikeln, die einem gestern noch als perfekt erschienen erweist sich am nächsten Tag als stilistischer Moloch.
Daran zu arbeiten wird weiterhin mein Hauptziel sein.
Am gewählten Themenbereich halte ich weiterhin fest, ich möchte mir und anderen Thesen und Informationen zusammenfassen über Antisemitismus, internationale, ethnologische Themen, und Kulturindustrielle Phänomene.  
26.10.06 22:58
 


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bisher 11 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Der röchelnde Raucher (26.10.06 23:49)
Furor teutonicus ?
Ich sage nur "Wer weiterliest, wird eines grauenhaften Todes sterben". Da wird schon so mancher das Weite suchen.


nichtidentisches (27.10.06 11:50)
Mhm, nämlich genau die, die a) einen nicht-grauenhaften Tod sich vorstellen können und b) die abergläubisch genug sind, sich davon bange machen zu lassen.


Bettenraucher (28.10.06 11:22)
.....hast du auch deine eigenen Besuche abgezogen, die zumeist da auch mitgezählt werden bei den aufrufen der seite?


moritz (28.10.06 12:00)
platter kommentar: weiter so!


Jo / Website (28.10.06 15:38)
Also ich mag deine Seite und bin regelmäßiger Besucher. Das mit den Kommentaren kommt mir irgendwie bekannt vor...

Viele Grüße
Jo


nichtidentisches (28.10.06 21:06)
Hallo Bettenraucher. Na klar! Sind ja nur 2 pro Tag und der Counter zählt keine Mehrfachaufrufe, funktioniert irgendwie über ID.

Hits Besucher
Oktober 06: 2446 1616
September 06: 3471 2284
August 06: 3341 2103
Juli 06: 3067 1904
Juni 06: 1260 742

The Rest: Thanks!


Enodyne Zauder (31.10.06 21:45)
Bei aller konsequenten Einhaltung diskurspraktischer Zurückhaltungsobligationen sind mir doch einige Implikationen seltsam ephemer vorgekommen, manche gar geradeheraus suspekt! Im Interesse einer generalisierenden Projektion, an der auch unbeteiligte mit Gewinn partizipieren oder doch antizipieren können, werde ich im Einzelnen nur folgende Punkte aufführen können, denn eine summarische Wiedergabe scheint dem protoplastizistischen Anliegen der zu vermutenden Anhängerschaft wohl am besten Paroli bieten können. Trotzdem ist ein derart hemdsärmeliger Ansatz beim besten Willen nicht angemessen. Ich protestiere förmlich und unter besonderem Hinweis auf die angestammten Rechte des Usus Habitus in seiner Ausprägung vom 3ten Mai 1936. Eckehard Fridolin zu Maybaur-Hunsrück hat anno dazumal bereits vorbildliches geleistet, was man natürlich nicht wissen kann, wenn man seine Weltsicht habituell und ausschließlich aus der Dschungel-Hörzu befriedigt. Es bleibt zu hoffen, und leider nur dies.


sensodyne eurodont (31.10.06 22:47)
Ach hallo S., auch mal wieder unterwegs? Spätestens "hemdsärmelig" verriet dich.


e.b. (3.11.06 16:29)
Seite heute entdeckt, prima, Sie haben eine neue Leserin! Bis bald!


mangolapholie (3.11.06 18:42)
@die Zahnpaste
Ich bin KEIN S.! Und außerdem kann ich auch unter anderen Synonymen hemdsärmelig schreiben!!!!!


renate colgate? (7.3.07 18:38)
hab den blog vor einigen wochen entdeckt, zwar nicht so ganz meine politik, jedoch zunehmend mein eher resignierter standpunkt. endlich menschen die sich mit wirklich tiefer theorie auseinandersetzen. auserdem findet man nirgends so schöne und ach so deutsche satzfragmente wie "Einhaltung diskurspraktischer Zurückhaltungsobligationen" :P

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