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Ikonodule Mittelhessen

 
In Dietzenbach in Mittelhessen soll einem Gemeinderatsbeschluß von CDU und freien Wählern zufolge im Kindergarten Deutschpflicht herrschen und ein Bild des Bundespräsidenten aufgehängt werden. Dies erfordere der hohe Ausländeranteil der Gemeinde. Dass die aus diesen Kindergärten hervorgehenden Islamisten „Mein Kampf“ nicht mehr auf türkisch oder arabisch lesen müssen, sondern mit der deutschen Sprache antiaufklärerisches Gedankengut aufzusaugen in der Lage sind, also später integriert in die deutsche Mehrheitsgesellschaft über Heidegger, Fichte und Carl Schmitt promovieren, soll anscheinend direkte Gewaltbereitschaft mindern. Was man in Dikaturen als das erste Mittel der Propaganda sieht, einen Kim II Sung, einen Saddam Hussein, einen Chomeini, einen Nasrallah oder einen Mao von der Wand glotzen zu lassen, als imaginär alles überwachendes Über-Ich, ist nicht Aufklärung, sondern Integration und Assimilation von einem konkurrierenden Racketsystem in ein anderes, besser organisiertes, deutsches. Der freundliche Herr Köhler vor Rauhfaser: eine ähnliche Inhaltsleere protzt aus den von Parteien bevorzugten Wahlplakaten. Ein verkrampft grinsender Racketeer wird den mittelhessischen Volksmassen die notwendige Identifikationsfigur geben, die Lenkung derselben erfolgt dann schon im Nachhinein auf demokratisch-liberale Art. Die Propaganda der Tat, wie sie Elendsverwaltung und Sozialhelfertum in Parallelbezirken postuliert, wird durch die noch plumpere Propaganda des ästhetischen Porträtgrinsens abgelöst. Von vornherein schlösse sich in diesem Konzept aus, ein Bild einer hässlichen Frau, eines adlernasigen Kippaträgers oder eines Afrodeutschen mit Feuerauge aufzuhängen. Wer für die Mehrheit wirbt, hat dem Ideal derselben Rechung zu tragen oder beim bedauerlich unpropagandistischen Aussehen eines Führers wie der nordkoreanische Gesichtsgünther Kim durch terroristische Macht den ästhetischen Mangel wettzumachen und in einer Ästhetik des Bösen zum Vorteil zu verwandeln. In Kindertagesstätten wirkliche Kunst aufzuhängen, einen Chagall, einen Max Ernst, einen Beckmann, eine Käthe Kollwitz oder einen vor Erotik strotzenden Rodin, wäre ein erster notwendiger, aber kein hinreichender Schritt zu Aufklärung und Kultur, die nicht schon für die Barbarei sich verschworen hat. Ein auf Abortwände hingekritzeltes Tittenpaar zeugt schließlich auch noch lange nicht von sexueller Emanzipation.
 
9.10.06 16:42
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


dietz (9.10.06 22:42)
Zu dem Gesichtshorst soll übrigens auch noch eine Deutschlandfahne in die Kindergärten gehängt werden.
Nächstes Jahr folgt wahrscheinlich der Fahnenappell...

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