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taz ganz Kunstreich - Über Tjark Kunstreichs Interventionspolitik


Fahne der "Tazbollah"

"Die wie sehr auch verlogene Überzeugung des Antisemiten ist in die vorentschiedenen Reflexe der subjektlosen Exponenten ihrer Standorte übergegangen." Adorno/Horkheimer, "Elemente des Antisemitismus"

Die taz ist scheinbar ein Chamäleon. Mal gibt sie sich ganz orthodox links, also antiimperialistisch, antisemitisch und mit viel Verve für Zivilisten und Opfer israelischer Aktionen, und dann wieder überrascht sie mit Beiträgen auf hohem Niveau, wie der von Martin Altmeyer „Kultur der Niederlage“ vom 7.8.2006. Fast die Augen fielen einem Antideutschen aus, der Feindpropaganda nun mal aus Pflichtbewusstsein liest, als er am 9.8.2006 in der taz den Konkret- und Bahamasautor Tjark Kunstreich lesen durfte.

Aber keine Sorge, solche scheinbaren Lichtblicke fügen sich perfekt ein in das Selbstbild der taz. Sehen wir näher hin:

„Israel hat keine Wahl“ war der Titel von Tjark Kunstreichs Intervention. Im Text heißt es:

„Vorraussetzung für diesen, in der taz prototypisch geführten Diskurs ist der Doppelstandard, dass für Israel nicht gelten dürfe, was jeder andere Staat auf der Welt selbstverständlich für sich in Anspruch nimmt.“

Schon die Wahrnehmung der antisemitischen taz - Propaganda als „Diskurs“ fälscht den gutgemeinten Inhalt der Aussage von Kritik in Ideologie. Einmal abgesehen vom Irrtum, dass taz-Linke Israel nicht als Staat wie jeden anderen zu behandeln trachteten, was das spezifische Moment dieses Staates verdrängt, beharrt Kunstreich darauf, dass ein Missverständnis, eine Fehlinformation ursächlich sei. Sein Text zielt darauf ab, eine angeblich verschwiegene Wahrheit zu vertreten, den Diskurs zu erweitern. Wer die taz liest, könnte um die Geschichte der Hisbollah wissen, genauso wie um deren Antisemitismus, er könnte zu einem proisraelischen Urteil anhand der wenigen proisraelischen Kommentare kommen, wenn er denn nicht bereits vor dem Lesen der Antisemit wäre, auf den der Großteil der Zeitung zugeschnitten ist. Nicht Informationsmangel über den faschistoiden Gehalt der Djihadisten ist ursächlich für den Antisemitismus der taz. Sondern die stete Gegenüberstellung von Kritik am Antisemitismus und antisemitischen Tiraden. Weil es aber beim Antisemitismus keine goldene Mitte gibt, wirken die antisemitischen Beiträge der taz stärker als ihre Feigenblätter, und nicht zuletzt wirken sie genau DURCH diese Feigenblätter stärker, weil so der Anschein von Objektivität entsteht, mit dem sich linke Antisemiten gerne schmücken.

Wie man Hamas-Minister unkommentiert interviewt, bietet man auch einem Tjark Kunstreich an, ein wenig Kritik am Antisemitismus zu verbreiten. Kunstreich fällt damit auf die taz und auf ein Hauptmoment des Antisemitismus herein, wenn er glaubt, in einer taz-Leserschaft durch seinen Beitrag mehr zu bewirken, als Leute davon abzuhalten, aus Überdruss die Zeitung endlich zu kündigen. Die taz ist nicht innerhalb ihrer selbst reformierbar, weil dies bedeuten würde, mit der Linken zu brechen um einer konsequenten Kritik am Antisemitismus willen, zu der diese nicht fähig ist. Jenen Bruch hat auch Kunstreich nicht vollzogen. Er adelt den Antisemitismus der taz mit seinem Beitrag zur liberalen Meinung, an deren Ende ein Kompromiss stehen könne, etwa eine nur noch ein bisschen antisemitische Berichtserstattung. Wes' Geistes Kind die taz aber ist, wozu ihr selbstverkündeter Liberalismus gerne auch in der Lage ist, könnten vielleicht folgende Zitate belegen, ein Bruchteil dessen, was sich in der taz nahezu täglich so und schlimmer tummelt.

"Es ist klar, dass keine internationale Truppe kommen wird, solange vor Ort keine Waffenruhe herrscht und kein Abkommen mit der Hisbollah erzielt wurde. Deshalb müssen diese internationalen Kräfte auch den Interessen der Hisbollah dienen." Uri Avnery: "Sechs Pleiten und ein Irrtum" am 8.8.2006.

"„Es ist höchste Zeit, aus der Logik von Rache und Vergeltung auszusteigen“, schreiben die Verfasser von Attac. […] Zugleich dürfe nicht vergessen werden, dass die Israelis den Palästinensern Wasser und Land geraubt hätten." Felix Lee:"Sehr ausgewogen zum Krieg im Nahen Osten" am 8.8.2006.

"Vertreter des Zentralrats kritisiert Israel." Über den Brief von Rolf Verleger an den Zentralrat in der taz am 8.8. 2006.

"Hamas, Hisbollah und das syrische Regime sollten als Gesprächspartner akzeptiert werden, forderte der Politologe. Sie alle wollten reden – nur Israel nicht." Kristin Helberg: "Syrien ist nur der Juniorpartner" am 8.8.2006. (Sie gibt die Meinung von Politologen aus Damaskus wieder, selbstverständlich als kritiklose Diskursschau.)

"Sie akzeptieren die Grenzen von 1967? Das ist ein anderes Thema. Um den Konflikt zu lösen, müssen wir über viele ungeklärte Fragen reden." Kristin Helberg interviewt kritiklos Musa Abu Marzuk, den Vizechef des Hamas-Politbüros: "Wir treffen unabhängige Entscheidungen" vom 8.8.2006.

"Dank der aggressiven Politik der USA und Israel ist der Iran zu einer regionalen Großmacht geworden. In den Augen von Millionen in den arabischen Ländern gilt er nun als die einzig verbliebene Schutzmacht, die den Vertriebenen und Erniedrigten Beistand leisten. Besser als durch diese Entwicklung kann die Absurdität einer Politik, die allein auf Stärke und Gewalt setzt, nicht deutlich gemacht werden." Bahman Nirumand: "Der Gewinner heißt: Iran", Titelkommentar am 8.8.2006.

"Das sei doch alles eine Inszenierung der Hisbollah, empörten sich einige besonders überzeugte Medienkritiker, die toten Kinder womöglich aus einem Leichenschauhaus entlehnt: Mit „Hibollywood“ bezeichneten sie, was sie für ein makaberes Schauspiel hielten. Makaber und geschmackslos sind aber wohl eher solche Verschwörungstheorien, die derzeit im Internet blühen. Ein Kommentar der Washington Post nannte sie bereits „ein politisch rechtes Äquivalent zu den 9/11 Verschwörungstheorien.“ Damals wurde in islamistischen und anderen Blogs und Onlineforen gemutmaßt, der CIA oder der Mossad könne hinter den Terroranschlägen stehen." Daniel Bax: "Die große Verschwörung" am 10.8.2006. (Eine Gleichsetzung, die Antisemiten sofort verstehen: „CIA/Mossad“ gleich „Hisbollah“ ist der Subtext dieser Aussage, „9/11“ gleich „Qana“, „antideutsche Blogger“ gleich „Islamisten“.)

"Jeden Tag verübt Israel neue Massaker an Zivilisten. Wird es eine Zukunft geben, in der unser Stolz und unsere Würde vom Tod entkoppelt sind?" Iman Humaidan Junis: "Was ist Stolz, was Würde?" am 10.8.2006.

"Ohne Einbindung Syrien, des Iran und der Hisbollah wird es keinen Frieden geben. [..] Scheitert die Integration der Hisbollah im Libanon, würde sich die Organisation womöglich wieder radikalisieren und die internationale Friedenstruppe wie einst die israelischen Besatzer mit Guerilla-Operationen und Selbstmordkommandos bedrohen. […] Ob es einer israelischen Führung gelingt, die Chancen zu sehen, die in der Aufgabe besetzter Gebiete läge, hängt wesentlich von Washington ab." Kirsten Maas: "Das Ende der Isolation" am 10.8.2006.

"Jede Rüstungslieferung ist angesichts der Art der israelischen Kriegsführung ein Beitrag zur Spannungsförderung." Kritiklose Kurzzitierung von Nachtwei/Grüne.

"Kinder werden zerfetzt, und wir diskutieren über die Verhältnismäßigkeit der „Reaktion“ Israels. Ein Viertel wird kaputtgebombt, und wie heben einen anklagenden Finger in Richtung Hisbollah. […] natürlich entgeht keinem Betrachter die grimmige Ironie, dass Israel genau das tut, was es bei seinem Feind verhindern will.[…] All diesen Apologeten des Krieges und der Vernichtung des Anderen sollte ein dritter, ihnen gewiss geläufiger Grundsatz in Erinnerung gerufen werden: Auge um Auge, Zahn um Zahn.[…] Nur ein Auge für ein Auge, nur ein Zahn für einen Zahn. Die israelischen Etnscheidungsträger und die Kriegshetzer im medialen Hintergrund könnten an ihrem eigenen heiligen Text über sich hinauswachsen." Ilija Trojanow: "Das Maß der Vergeltung" am 9.8.2006.

"Beide Seiten wollen ihren Gegner vernichten." Stephan Rosiny: "Das ist reine Propaganda" am 9.8.2006.

"Die Vorstellung allerdings, dass man den Ländern des nahen Ostens nur die eiserne Faust zeigen müsse, um sie zur Räson zu bringen, weist direkt auf den westlichen Imperialismus und Kolonialismus (und Rassismus) zurück: Die Israelis haben von der Mandatsmacht England viel gelernt." Peter Freudenthal: Leserbrief am 16.8.2006.

"Alle maßgeblich Beteiligten an diesem Schlachten – sie metzeln jetzt gegenseitig ihre Kinder – sind Kriegsverbrecher, nichts weiter." Hajo Seidel: Leserbrief am 16.8.

"Verräterisch finde ich den Satz: „Der Dschihad, verstanden als faschistische „Strategie der Spannung“, kennt keine politischen Kompromisse.“ Ersetzt man in dem Zitat das Wort „Dschihad“ durch „Zionismus“, erkennt man gleich den ungeheurlichen Vorwurf." Wilfried Büntzly: Leserbrief am 16.8.2006.

"Schließlich haben gerade diese Nationen tatenlos zugesehen – oder sind zumindest nicht vehement genug eingeschritten – als Israel die Infrastruktur des Libanons zerstörte und über tausend unschuldige Zivilisten tötete." Alfred Hackensberger: "Sieg des Zynismus" am 16.8.2006.

"Nach dem Krieg kommen in Israel die ersten Dolchstoßlegenden auf." Uri Avnery am 18.8.2006. (Man weiß ja, wer Dolchstoßlegenden verbreitet, das sind gewöhnlich Nazis, also sind jetzt laut Avnery Israelis Judennazis.)

"Gestern Nachmittag hatten Kampfflugzeuge zur Warnung Flugzettel abgeworfen – eine Taktik, die die isrealische Armee benutzt, bevor sie Wohnbezirke heftig beschießt. Vielen Dank dafür,israelische Armee! Es brauchte 1200 Opfer (bis jetzt), damit ihr begreift, dass es Zivilisten sind, die ihr gerade tötet." Iman Humaidan Junis:"An der Zapfsäule" am 12/13.8. 2006.

"Die Folgen des Holocausts ließen aus der Tragödie der europäischen Juden die Tragödie der Palästinenser entstehen, ja aller arabischer Völker." Michael Kleeberg: "Ein Jahrhundertkrieg" am 29/30.7.2006.

"Das Perfide ist, dass diesmal, als es wieder – wie im Irakkrieg – um eine Neuordnung des Nahen Ostens geht, nicht die USA selbst aufmarschieren, sondern dass die USA Israel vorschickenIsrael, das Land, das im Gegensatz zu den USA niemand aus der westlichen Hemisphäre zu kritisieren wagt. Denn es ist kaum vorstellbar, dass in den europäischen Ländern Millionen auf die Straße gehen, um der Völkervertreibung Israels Einhalt zu gebieten. Alle Intellektuellen würden mit moralischen Faustschlägen antworten und einen neuen Antisemitismus heraufbeschwören, der das Existenzrecht Israels in Frage stelle." Klaus Westermann: Leserbrief am 29/30.7.2006.

"Ich kann die Hisbollah verstehen." Interview von Johannes Honsell mit Asma Andranos am 29/30.7.2006.

"Nicht ohne Grund hielt sich der Westen so lange mit Kritik gegen das israelische Wüten im Libanon zurück." Susanne Knaul: "Helft Israel" am 29/30.7.2006.

Zitate "aus dem Zusammenhang zu reißen" ist unumgänglich bei der Analyse des Antisemitismus. Dieser schert sich nämlich einen Dreck um die zugunsten der Scheinobjektivität getroffenen moralischen Pflichtbekundungen und mediale Wimperntusche, die dann „Mitleid mit den israelischen Opfern“ bekundet, um ein fettes „Aber“ anzuschweißen. Direkt ins Wahnzentrum des Antisemiten schießt der Subtext, eine einzige antisemitische Stelle in einem scheinbar proisraelischen Text, was man gemeinhin als Absturz bezeichnet, gereicht ihm zum Ausbau des eigenen Ressentiments, der Rest wird ihn wenig kümmern geschweige denn, ihn von seinem Wahn abbringen. Gründet dieser doch nicht auf einem Argument, als allein auf der pathischen Projektion, die jedes Faktum und jede Lüge gleichermaßen in das antisemitische Wahngebäude einzubauen weiß. Kunstreichs im übrigen eher mäßiger Artikel wirkt vor dieser Kulisse nur wie ein Trostpflaster an die Kritik, ihr wird der Raum zugemessen, den sie gesellschaftlich einnimmt, ganz hinten ein paar Zeilen zum Belächeln und sich liberal vorkommen. Dass er dabei mitmacht, müsste er zumindest im Text begründen. Die ihm zugestandene Drittelseite reicht dafür kaum aus, ebenso wie auf diesem kleinen Raum die Kritik entfaltet werden könnte, die die taz verdient hätte. Von der Bahamas zur taz, das kommt irgendwie merkwürdig abgeschmackt. In einer Zeitschrift, die zu Recht nicht mit antizivilisatorischen Linken demonstrieren will, zu publizieren, und dann Feigenblatt einer Zeitung sein, die Antisemiten in Artikel, Kommentar und Leserbrief ein Podium bietet, ist schon reichlich bigott.

 

22.8.06 17:05
 


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bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(22.8.06 18:42)
Wir danken G*tt, dass es solch kritische Geister wie Sie im Internett gibt!


philipp (24.8.06 13:50)
dass tjark kunstreich in der taz geschrieben hat, finde ich auch nach dem lesen deines kommentars nicht verwerflich. ob er tatsächlich den diskurs erweitern wollte wie du schreibst oder ob er nicht vielmehr einen spaltungsprozess bzw. streitereien aus lösen wollte, weiß ich zwar nicht. aber die leserbriefseiten der darauf folgenden tage zeigten, dass kunstreich voll ins schwarze getroffen hat.

viel wichtiger wäre die frage, warum autoren wie alfred hackensberger immer noch in der konkret schreiben dürfen.


Walker (8.9.06 00:35)
Guter Beitrag, aber kann mich dem Kommentator über mir nur anschließen. Ebenso wie in der taz, findest du in beinahe jeder deutschen Zeitung tagtäglich Antisemitismus und Anti-Amerikanismus, aber seinen eigenen Gegenentwurf dazu zu einem "Diskursbeitrag" zu stilisieren und somit alltäglichen und sehr tief sitzenden, strukturellen Antisemitismus zum Diskurs zu adeln, halte ich wie du ebenso fatal und vorwerfenswert, aber seine (ich vermute durchaus intendierte) Wirkung hat er dennoch nicht verfehlt.


Nichtidentischer (8.9.06 13:28)
Mir stellt sich halt die Frage, ob diese Wirkung nicht nur eine des Placebos ist, wenn Kritik nicht die Form findet, die das zu Kritisierende einfordert.
Nachtrag dazu: Die taz-Wahrheitsseite fühlte sich in den vergangenen Tagen befleißigt, pauschal über "Blogger, die gewöhnt sind im Internet den Dicken zu markieren, aber von den wirklichen Härten einer Journalistenausbildung keinen Blassen haben" zu urteilen.
Da wird kompensiert, was das Zeug hält...Ich meine, die taz und Journalismus? Dieses Blut- und Blumenblatt?


(27.6.07 17:48)
armer irrer.

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