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Hisbollah bekommt internationale UNterstützung

Folgenden Beitrag brachte BBC am 18.8.2006:

Israel alarmiert über UN-Force

Israel gibt kund, es sei schwierig, wenn nicht sogar unmöglich Staaten als Teil der UN-Force zu akzeptieren, die nicht sein Existenzrecht anerkennen. Der israelische UN-Botschafter Dan Gillerman hielt eine Rede nachdem Indonesien und Malaysia, beides Staaten, die Israel nicht anerkennen, die Bereitstellung von Truppen für den UN-Einsatz ankündigten.

Malaysia entgegnete, Israel sollte kein Mitspracherecht beim Aufbau der Truppe haben. Die UN drückte vorsichtigen Optimismus aus, dass sie die Anfangsstärke von 3500 Soldaten in zwei Wochen entsenden könnte. Der UN-Abgeordnete Mark Mulloch Brown warnte vorher, dass eine Verzögerung den Waffenstillstand gefährden könnte. Aber der Aufbau der Truppen hat sich als problematisch erwiesen. Mr Malloch Brown konstatierte, eine Menge Arbeit sei in den nächsten Tagen notwendig, um die Zwei-Wochen Frist zu wahren. Es gibt Befürchtungen, die Angebote könnten nicht notwendig das benötigte Verhältnis von Truppen und Kapazitäten für die Entwaffnung beinhalten, berichtete der BBC’s Korrespondent Kendall in New York. Eine Anzahl von Ländern forderte mehr Beratung über die genauen Eigenschaften der Mission.

Bewilligte UN-Truppen
Frankreich – Leitung und 200 Soldaten
Bangladesch – Zwei Battalione (bis zu 2000 Soldaten)
Malaysia – Ein Battalion (bis zu 1000 Soldaten)
Indonesien - Ein Battalion, eine Ingenieurs/Organisations-Einheit
Nepal – Ein Battalion
Dänemark – Zwei Schiffe
Deutschland – See- und Grenzpatrouillien
Quellen: Un-Diplomaten

Frankreich, das zugestimmt hatte, das Kommando zu übernehmen, kündigte an, es würde nur 200 Truppen sofort liefern, weit weniger als erwartet. Die UN hatten ein größeres europäisches Kontingent erhofft und sind enttäuscht von Frankreichs Angebot. Die französische Verteidigungsministerin begründete die Entscheidung auf RTL folgendermaßen:

„Man kann nicht Männer da reinschicken und ihnen sagen: Schaut mal was passiert, aber ihr habt weder das Recht euch zu verteidigen, noch zu schießen.“

Italiens Regierung die Entsendung von Truppen bestätigt, eine genaue Zahl werde in den kommenden Tagen bekanntgegeben. Regierungsbeamte sprachen von etwa 3000 Soldaten, die entsandt werden könnten. Bangladesch und Nepal haben ebenfalls Truppen zugesagt, während Deutschland eine maritime Sondereinheit anbot. Großbritannien und die USA wollen logistische Unterstützung bereit stellen. Während die Anstrengungen der UN zur Truppenaufstellung andauerten, bekundete Mr Gillerman auf BBC Israels Unzufriedenheit mit einigen der bislang am Kontingent beteiligten Staaten. „Es wäre sehr schwierig, wenn nicht unmöglich für Israel, Truppen aus Ländern zu akzeptieren, die Israel nicht anerkennen und keine diplomatischen Beziehungen mit Israel wünschen.“ Er sagte, sie wären “sehr glücklich” Truppen aus islamischen Ländern zu akzeptieren, die freundliche Beziehungen mit Israel pflegen. Weiter verdeutlichte er: „Aber zu erwarten, dass Länder, die Israel nicht einmal anerkennen, Israels Sicherheit gewährleisten sollen, wäre ein bisschen naiv, denke ich.“

Israel gab bekannt, sich nunmehr von zwei Dritteln seiner Positionen im Südlibanon zurückgezogen zu haben, einschließlich des Hafens von Tyre und der Dörfer Qana, Hadatha und Beit Yahoun.

Übersetzung von Nichtidentisches nach Auszügen des englischen Originals auf einen Link von EYEontheUN hin.

Es ist also nicht nur ein Szenario denkbar, dass die UN-Truppe die Hisbollah nicht entwaffnet und zudem als menschlicher Schutzschild gegen israelische Gegenmaßnahmen fungiert, sondern auch eines, nach dem sich libanesische Armeeteile und antiisraelische, islamistische Teile der UN-Armee direkt oder indirekt der Hisbollah anschließen. Wer in der UN dagegen aufbegehren wird, kann sich der Versetzung sicher sein oder wird von selbst den Hut nehmen.
Warum Olmert einer solchen absehbaren Situation zugestimmt hat, bleibt den israelischen Analysten überlassen. Möglicherweise war vorraussehbar, dass die Frist nicht eingehalten wird und die IDF letztlich Vorteile aus dem Versagen der UN zieht. Offensichtlich ist der Unwillen der meisten westlichen Staaten, für diesen Quatsch Soldaten und Ressourcen zu opfern. Mag dies aus gebretzeltem antiisraelischen Ressentiment geschehen, wie aus Schweden oder etwa Spanien zu erwarten, oder aus nüchternem Kalkül wie von den USA. Die IDF muss höchstwahrscheinlich mit den Folgen leben, die ihr die Hisbollah, die UN-Diplomatie und nicht zuletzt die militärische wie diplomatische Unfähigkeit der eigenen Regierung eingebrockt hat.

Längeres PDF von EYEontheUN: "The UN-NGO Connection. Spreading the Message of Hate and Terrorism".
20.8.06 01:04
 


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