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Friedensnazis und Konfliktforschung

Die Friedens- und Konfliktforschung ist seit ihrer Geburt zumindest in Deutschland Tummelplatz des ekelhaftesten akademischen Antisemitismus. Hier wird Studenten von Beginn an eingetrichtert, dass die USA und Israel als Konfliktparteien dem zivilisatorischen Hexagon eben nicht genügen, sich einen Feind wie Al Quaida "erwählen" um von inneren Differenzen abzulenken, hier bezeichnet man Theorien als "Geschmackssache", die wie eine Pizza eben dem einen schmeckt oder nicht. Ob "Mein Kampf", die Ofenkartoffel solcher Friedensforscher, oder Adorno, das Sellerieschnitzel, kein Grund, normativ zu werden. Die jüdische Allgemeine nimmt nun am 23.11.2006 das "Manifest" all jener Friedensforscher, für die die "25" unter Steinbach nur repräsentativ den "Kopf hinhalten", auseinander, wie es ihm gebührt. Durch die Veröffentlichung in einer renommierten Zeitung, der Frankfurter Rundschau, wird solche Propaganda deutscher Befindlichkeiten auch noch zum Diskurs geadelt. Die Jüdische Allgemeine titelt lakonisch: "Bedingt fürsorglich" und kommt zum Schluss: "Argumentierten Studenten so schlampig wie diese Professoren, fielen sie in jeder Prüfung durch. Wenn Friedensforscher nichts besseres als dieses Manifest bieten können, sollte man die Budgets für ihre Institute lieber zum Wiederaufbau palästinensischer Olivenhaine verwenden." Ihr Wort in des Tetragrammatons Ohr!

Nicht die primitive Unbildung der Konflikt"forscher", die in krassem Kontrast zum selbstüberschätzenden akademischen Gestus steht, ist das wirklich ekelerregende, solcherlei Gebaren ist schließlich Norm an deutschen Universitäten, sondern der blanke Antisemitismus, der sich zwischen den Zeilen unverblümt als projektive Halluzination hervorkotzt:  "Kritik an israelischen Verhaltensweisen sollte, wenn überhaupt, nur äußerst verhalten geäußert werden und besser unterbleiben, solange die Existenz dieses Landes nicht gesichert ist." Als die Nazis schon halb Europa beherrschten, gaben sie sich noch als unterdrückte Opfer und Vorkämpfer der Meinungsfreiheit. Und wackeren Mutes treten deren Erben in den restlichen Zeilen gegen diesen Popanz an, machen ein solches Dogma, so fiktiv es ist, wünschenswert, denn dann bliebe man fortan verschont von solcherlei durchschaubarstem sekundären Antisemitismus, dessen Credo lautet: Wegen dem Holocaust für Palästina (und selbstverständlich gegen Israel und Antisemitismus).

Über auffällig unfriedliche Friedensforscher wurde auf diesem Blog veröffentlicht:

Friedens- und Konfliktnazis als Kriegsgewinnler

Mit Friedensforschung zum intellektuellen Paläolithikum  

 

2.12.06 15:03
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


dissi / Website (2.12.06 16:05)
guter beitrag.

verhältnismäßig unbedeutend, aber aus meiner begrenzten lokalwahrnehmung thematisch passend:

"linksruck lehrt an der fh frankfurt"
http://www.dissidenz.de/index.php?itemid=431

ausgerechnet "globalisierung und die neue welt(un)ordnung". so setzt sich die antiimp-ideologie fort.
der sektenmensch in meinem alter ist nach abgeschlossenem studium jetzt übrigens auch als lakaie im "institut für sozialforschung" tätig, das einst ja eher kritische sichtweisen hervorgebracht hatte.


(5.12.06 23:38)
Die Friedens- und Konfliktforschung ist seit ihrer Geburt zumindest in Deutschland Tummelplatz des ekelhaftesten akademischen Antisemitismus.

Hey, nicht nur für diesen treffenden Satz bin ich dir sehr dankbar!
Grüße, Clemens

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