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Somalia - Zahl der AU Soldaten noch immer weit unter 8000

Nachdem der Beschluss der internationalen Weltöffentlichkeit lautete, Somalia fallen zu lassen wie eine heiße Kartoffel, um nicht dem Gerücht Nahrung zu geben, ein Militäreinsatz könnte unter gewissen Umständen tatsächlich für Frieden sorgen, hatte man der African Union (AU) den Auftrag zur Friedenssicherung überlassen und drückte ein paar halbherzige Millionen Zwischenfinanzierung ab.
Die einzigen, die sich seitdem ernsthaft bemühen, die Situation in den Griff zu bekommen, sind die immer noch die Hauptlast der Intervention tragenden äthiopischen Truppen und die 1600 Ugander. Jetzt hat auch Burundi begonnen, seinen Anteil von 800 Soldaten langsam auf den Weg zu schicken. Von dem versprochenen Kontingent von 8000 Soldaten, was bereits bei Fachleuten als etwa die halbe Summe dessen gilt, was zur nachhaltigen Errichtung eines staatlichen Gewaltmonopols notwendig sei, fehlen somit nur noch 5600. Ein wirklich äußerst beruhigendes Zwischenergebnis, ein Jahr seit Beginn der Intervention. Derzeit beträgt die Anzahl der Zwischenfälle in Mogadischu etwa 5-6 pro Tag, Mörserangriffe und Heckenschützenattacken auf äthiopische Truppen ereignen sich fast täglich. Weiterhin zahlen Hilfstruppen bereitwillig die Zölle an den zahllosen Barrikaden der Wegelagerer und im Norden sorgen die ärgerlichen Reibereien zwischen den halbwegs autonomen und ruhigen Regionen Puntland und Somaliland immer wieder für kleinere Fluchtwellen.
Nicht, dass es den afrikanischen Staaten mit ihren kleinen Armeen von oft nur wenigen Tausend oder Hundert Soldaten leicht fallen sollte, Truppen und Material in einen hochgefährlichen Guerillakrieg zu schicken und gegen die geballte Djihad-Finanzierung aus Iran, Syrien und Libanon anzutreten. Das hätte man allerdings mit einem Blick auf die Finanzlage und Desorganisation jener Länder vorher in Erfahrung bringen können und statt europäischen Hilfsorganisationen, die mit europäischen Spendengeldern somalische Milizen finanzieren, die dringend benötigten Truppen und Hubschrauber zur Guerillabekämpfung selbst bereit stellen sollen.
21.1.08 18:27
 


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