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Burma - ein neuer Tag

Heute waren laut dvb die Proteste verhaltener und unorganisierter, die Reaktionen des Militärs etwas weniger brutal. Möglicherweise hat Chinas Aufruf zur Mäßigung dazu beigetragen. Auf dem Land schützen dagegen Bürgerwehren aller Religionen buddhistische Klöster mit Alarmketten, Steinschleudern und Knüppeln erfolgreich gegen Razzien. Erstmals partizipierten auch die buddhistischen Nonnen an den Protesten. Die US-Regierung verurteilte erneut das Regime, das Ergebnis der UN-Dringlichkeitssitzung steht wohl noch aus. Gestern informierte CNN mit ausführlichen Interviews von bekannten Bloggern aus Burma.

Grundlegendes siehe hier und hier.

28.9.07 15:43
 


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bisher 8 Kommentar(e)     TrackBack-URL


w (28.9.07 16:19)
mauerfall war ja echt geil ...


SamaelIV / Website (28.9.07 17:50)
Das ethnozentristische Bewußtsein und seine Blogger sind ein Produkt einer Medienmaschinerie der Mittelmäßigkeit - und exakt das führt dazu, dass nur Revolutionen spektakulär genug sind, wahrgenommen zu werden und im viereckigen Freizeitvernichtungskasten abgespielt zu werden...


c.sydow / Website (28.9.07 19:06)
ich finde nicht, dass, dass sich das Interesse deutscher Blogger an den Vorgängen in Myanmar in Grenzen hält, jedenfalls liefert eine Suche bei technorati ein anderes Ergebnis. Selbst Schwergewichte der deutschen Bloggerszene wie Spreeblick und Robert Basic haben sich der Sache schon angenommen, letzterer hat übrigens auch schon eine Soli-Aktion für kommenden Mittwoch vorgeschlagen:

http://www.basicthinking.de/blog/2007/09/28/burma-einen-tag-lang-blogschweigen-mittwoch/


nichtidentisches / Website (28.9.07 20:06)
Blogstreik war vor fünf Monaten meine Idee zu Darfur, aber was solls...
Und in der Tat hat Samuel recht, dass auch ich dem Hang zur Sensation erliegen mag. Das ist mit Realität vermittelt: In der Wiederholung des Immergleichen, das zu berichten nicht lohnt, sind es die Revolutionen, die als besondere die Möglichkeit auch je individuellen Widerstandes wiederspiegeln. Dem gesellt sich praktisches Bewusstsein bei: Diesem Bewusstsein geschuldet, ist das Überleben der Revolutionäre in Burma der Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit geschuldet; versagt sie solches, ist hemmungslose Repression die Folge.
@c.sydow: Ich hatte meine Linkliste durchgesehen und so gut wie nirgends nennenswerte Beiträge gefunden. Das Urteil gilt also für eine begrenzte Szene. Mag sein, dass noch mehr sprechen.


Frank (28.9.07 20:47)
Hast du denn was anderes zu Berichten als Spon etc. ? Der einzige gute Newsblog den ich kenne ist
Little Green Footballs.


nichtidentisches / Website (29.9.07 00:15)
Anders als Spon habe ich eine eindeutige Meinung... Nein, ich habe nicht viel anderes zu berichten, als das, was ohnehin auf CNN den ganzen Tag läuft. Darum geht es auch nicht. Wenn es um positivistisch abrufbare Information ginge, könnten Blogs niemals, bzw. nur in derart prekären Situationen wie in Burma, mit kommerziellen Produkten konkurrieren.


nichtidentisches / Website (29.9.07 11:16)
So, ich hab den "Vorwurf" gelöscht, mag sein, dass er etwas projektiv und fordernd war. Soll sich ja niemand verpflichtet fühlen.


Frank (29.9.07 11:20)
Ich denke wenn es heißt: buddhistische Mönche vs. steinzeit-maoistische Junta, dann sind die Sympathien ganz klar und eindeutig verteilt, die Mönche sind ja schließlich keine Israelis.
Gegen das Desinteresse lässt sich nicht viel machen, wenn man es übertreibt mit der Berichterstattung, dann führt das wohl dazu, dass die Leute nicht mehr nur gelangweilt sind sondern genervt. Der einzige Konflikt der dauerhaft Aufmerksamkeit auf sich zieht ist der um Israel, und das nur, weil Juden eine aktiv, offensive Rolle spielen.

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