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Irans Joker Deutschland

"Where's Germany?", fragt die Jerusalem Post. Deutschland sei das letzte Land, das den Iran vor ernsthaften Konsequenzen für den Bau der Atombombe schütze. Die Sanktionen, so Teheran, seien gemeistert, die von Frankreich zurückgeschnittenen Investitionen würden durch 37 Mrd. Dollar Investitionen allein in den letzten zwei Jahren ausgeglichen.
Während sich die USA und Israel als einzige ernsthaft um Iran sorgen, finden in Deutschland unter den Auspizien der hessischen Landesregierung Tagungen statt, auf denen zu einer Verstärkung der wirtschaftlichen Bindungen zu Iran geraten wird. In Deutschland dominiert der Ruf, dem Iran weitere Chancen zu geben, sein Image aufzupolieren. Dazu die Jerusalem Post:
 
This sort of "give Iran a chance" rhetoric is offensive and absurd in light of Iran's open defiance of the international community. On August 21, the Iranian news agency (IRNA) quoted President Ahmadinejad promising to place nuclear technology "at the service of those who are determined to confront the bullying powers and aggressors."
 
Nach Frankreich wäre Deutschland die letzte Großmacht, die sich zu wirklich schmerzhaften Sanktionen bewegen müsse, um den Iran zur Aufgabe des Atomprogramms zu zwingen.
 
Wer allerdings in Deutschland wohnt, das eine oder andere Mal CDU-Führungskräfte um eine schriftliche Stellungnahme gebeten hat, und das zwielichtige Geschwätz der einzigen Partei, die sich die Solidarität zu Israel halbwegs auf die Fahne zu schreiben traut, kennengelernt hat, kann wenig Hoffnung auf eine solcherarts noch friedliche Lösung des Konflikts hegen. Im Zweifelsfall opfern die Konservativen in Deutschland mit Krokodilstränen die Interessen Israels denen Irans. Das wird für den solcherarts unausweichlichen militärischen Konflikt Folgen haben. Die Friedensforscher und Populisten der SPD, Linkspartei und den just an der Verdummung der Basis kollabierten Grünen streiten bereits jetzt für das Recht Irans auf Kernenergie und Atomwaffen. Den CDU-Reservaten Baden-Württemberg und Bayern war von je jeder Intellekt abhold, die puritanisch-katholische Erwerbsethik schließt den Verzicht auf das lukrative Geschäft mit den Antisemiten ebenso aus, wie man sich durch eine Kriegsteilnahme die künftigen, derzeit brummenden Geschäfte im islamischen Raum nicht verderben möchte.
 
Israel und die USA werden mal wieder allein den Weltgeist intonieren müssen und sich dafür Kriegstreiber schimpfen lassen, nur weil die übrige Welt einem Krieg gegen Israel schon immer achselzuckend gegenüberstand und zu ernsthaften friedlichen Lösungen nicht bereit war.
Wie der ökonomisch vertretbare Militärschlag aussehen würde, erklärte jüngst ein Militärsprecher der USA. Etwa 1000 Angriffsflüge seien notwendig, um die unterirdischen Anlagen aufzubrechen. Das sei machbar. Die neuen B2-Spirits dürften auch für die russischen Radarstationen unsichtbar sein, nachdem die Luftabwehr ausgeschaltet ist, wäre die marode Luftwaffe Irans kein Gegner mehr. Die radioaktive Verseuchung wäre ein in Kauf zu nehmender hoher Preis.
 
Wie danach mit Iran umzugehen ist, weiß kein Mensch, und gerade in Deutschland ist man anscheinend nicht willens, darüber nachzudenken. Die Bewahrung des Frieden geschumpfenenen Status quo unter dem sympathisch-gruseligen Ahmadinedschad geht den Konservativen wie den Konformisten von Links vor.
18.9.07 11:26
 


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