Startseite
    Antiamerikanismus
    Antisemitismus
    Islamismus
    Verwaltete Welt
    Kulturindustrie
    Rassismus
    Aberglaube
    Kulturalismus
    Make a wish
  Über...
  Archiv
  African Islamism
  Gesammelte Werke
  Texte
  African witch-hunts
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Links
   Sofakunst
   Wikipedia
   Fremdwörter-Lexikon
   Marx-Engels-Werke
   Asia Times
   This is Zimbabwe
   
   Achse des Guten
   adf
   africa daily
   african studies quarterly
   african sun news
   aftershow
   against
   allafrica.com
   Antibürokratieteam
   Arabs for Israel
   Jaegerzaun
   Atlas Shrugs
   Bad Blog
   Bahamas
   What is witchcraft?
   Botschaft Israels
   ca ira Verlag
   unterdemstrich
   Camera
   classless
   ChinaDaily
   Die Jüdische
   Dissidenz
   Emma
   e pluribus unum
   Ex-Blond
   EYEontheUN
   FdoG
   Frontierpost Pakistan
   Fuchsbau
   Gripsiltis
   Haaretz.com
   Hadith Database
   honestly concerned
   Iranfocus
   iraqui bloggers central
   israel defence force
   Israel News Infolive
   Israpundit
   Ivison
   Jerusalem Post
   John Cox
   kaffe ohne sahne
   Karwan Baschi
   LittleGreenFootballs
   lizas welt
   maedchenblog
   Matthias Küntzel
   MEMRI
   Middle East Info
   myissue
   nada
   No Blood for Sauerkraut!
   planethop
   prodomo
   sandmonkey
   sozioproktologe
   spirit of entebbe
   starblog
   Telegehirn
   tous et rien
   ugly dresden
   unkultur
   WADI
   weapons of modern democracy
   western resistance
   Wind in the Wires

kostenloser Counter

Webnews



https://myblog.de/nichtidentisches

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Kampf der Gewerkschaften

Nachdem die britischen Gewerkschaften sich einmütig für einen Boykott Israels aussprachen und damit in jedem Antifakalender als rechtsradikale Organisation geführt werden müssten, die südafrikanischem dem Vorbild nachdödelten, weil sie anscheinend keine eigenen Probleme haben in einem Land mit über 30 % AIDS-Infektionsrate und 40% Arbeitslosigkeit, gibt es einen Lichtblick, der wie immer aus dem Hort der Emanzipation, aus den USA herüberscheint:  
 
Die US-amerikanischen Gewerkschaften haben den Beschluß gefaßt, sich von diesen Erscheinungen zu distanzieren und sie offen zu kritisieren. Die Jüdische Allgemeine vom 9.8.2007 berichtet darüber etwas ausführlicher. 
Anscheinend kommen jetzt auch die deutschen Gewerkschaften unter Zugzwang. Wie das ausgehen wird, weiß man ja, der Kommentar der Gewerkschaften wird vermutlich so oder ähnlich lauten:
Boykotte sind der falsche Weg, um Israel zu vernichten, schafft Frieden in der Region, ergo: unterstützt lieber die Hisbollah. Aber so offen dürfe man das ja nicht sagen, weil die Juden die Medien beherrschen.   
12.8.07 09:39
 


Werbung


bisher 11 Kommentar(e)     TrackBack-URL


LazyLaPlante (12.8.07 20:30)
antisemitismus bei heise.de Forum:

http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?list=1&hs=0&forum_id=122138


Chad (12.8.07 20:48)
Und wieder stellt sich die klassische Frage:

wie kann man Kritik an israelischer Politik üben, ohne ein Antisemit zu sein?

(analog natürlich auch: "israelischer" durch "amerikanischer", iranischer", "deutscher" und "Antisemit" durch "Antiamerikaner", "Antimuslim" und "Antideutscher" ersetzt).

Es bleibt spannend.

Naja. So spannend, wie Okar Lafontaine und Justus Wertmüller beim gemeinsamen Baden zuzuschauen. Das hat Loriot ja schon vorweggenommen.


nichtidentisches / Website (13.8.07 12:17)
"wie kann man Kritik an israelischer Politik üben, ohne ein Antisemit zu sein?"

Das ist einfach:
Indem man Kritik an israelischer Politik äußert, ohne ein Antisemit zu sein.


Frank (17.8.07 12:57)
(da das mit der e-mail nicht klappt, versuche ich es jetzt so)

Hi,

Da ich mich selber nicht zum Blogen entschließen kann, versuche ich deine Aufmerksamkeit auf folgendes zu lenken, in der Hoffnung dass es die nötige Würdigung auf deinem Blog erfährt. Die Galeria Kaufhof AG veranstaltet nämlich „Kulinarische Israel Wochen“, was ja an sich schon lobenswert ist. Das kurze Werbeprospekt dazu (Galeria Kaufhof googln, leicht zu finden) aber ist so ziemlich das positivste was ich seit langem zu Israel gelesen habe. Hier ein kurzer Auszug aus der geografischen Beschreibung: „die Bergkette in Zentralisrael, zu der die Hügel in Galilaea und Samaria sowie die judäischen Berge, einschließlich der Hauptstadt Jerusalem, gehören … Im Nordosten befinden sich die Golan-Höhen und der schneebedeckte Berg Hermon, während sich in der südlichen Region die Negev- und Arava-Wüste - die den Großteil der Landesfläche ausmachen - wie auch Beerschewa, die Hauptstadt des Negev, und Eilat am Roten Meer befinden. Die Höhenunterschiede variieren von 2,224 m auf dem Hermon-Berg bis zu - 392 m am Toten Meer, dem niedrigsten Punkte der Erde.“


Frank (17.8.07 12:58)
Fällt dir etwas auf? Die Golanhöhen und der Hermon werden ganz selbstverständlich als Israelisch betrachtet, besonders bemerkenswert ist, dass die „Westbank“ so genannt wird wie sie heißt, nämlich Judea und Samaria. Im ganzen Text kommen nicht ein einziges mal Worte wie „umstritten“, „besetzt“ etc. vor und die Selbstverständlichkeit, mit der Jerusalem als Israelische Hauptstadt angesehen wird, teilt nicht einmal der US-President.
Überhaupt werden die „Palästinenser“ in der gesamten Broschüre erfreulicherweise ganz einfach ignoriert.

Ist das nun das zivilisatorische Potential des Kapitalismus? Ich jedenfalls werde weit über meine Verhältnisse einkaufen.

Grüße, Frank.


nichtidentisches / Website (18.8.07 14:55)
Nja, und vor zwei Wochen noch hat Karstadt Palitücher verkauft. Ich würde das nicht überbewerten.


Frank (18.8.07 20:19)
Mit dieser Aktion hat sich Galeria Kaufhof bewusst für Israel entschieden. Wenn man annimmt, dass den Verantwortlichen bei Kaufhof die anti-israelische Stimmung im Land nicht entgangen sein wird, ist das höchst bemerkenswert, denn damit sind sie bewusst das Risiko eingegangen nicht nur Palituchträger als Kundschaft zu verlieren. Solche Aktionen gab es sicherlich auch schon in der Vergangenheit, aber immer begleitet von Spendenaktionen an irgendwelche palästinensischen „Friedensdörfer“ oder der Versicherung, keine Waren aus „besetzten Gebieten“ zu verkaufen. Dies alles tut der Kaufhof nicht, es gibt sogar Tee aus Ofra, der ersten Siedlung außerhalb der grünen Linie. Und das Prospekt ist als eine Publikation die sich an die größtenteils anti-israelische deutsche Masse richtet, mit Sätzen wie:
„Wo sich einst Wildnis und Wüste ausbreiteten, liegt heute ein dynamisches Israel mit pulsierenden Metropolen und blühenden Landschaften.“ einfach bewundernswert.


Frank (18.8.07 20:20)
Das macht Galeria Kaufhof noch nicht zu einem pro-zionistischen Konzern, aber wenn dadurch israelischen Firmen auch nur ein kleiner Absatzmarkt in Deutschland eröffnet wird, und ich denke das Testen der Kundenreaktion auf Israelische Produkte war mit ein Grund, ist das Ganze schon allein deswegen eine äußerst erfreuliche und unterstützenswerte Aktion.


nichtidentisches / Website (18.8.07 23:28)
Ja. Das ist sicherlich neben der ganzen Israelboykottierei ein netter Zug. Ich bin mir da halt nicht so ganz sicher, wie weit diese marktvermittelte "Solidarität" so geht. Ich glaube nicht, dass sie damit in irgendeiner Weise ein finanzielles Risiko eingehen.
Nett ist es auf jeden Fall, dass man mal israelische Waren kaufen kann....


die mutter / Website (22.8.07 11:32)
Ihr schwenkt immer hin und her. Kaufhof und Galeria Karstadt sind doch zwei unterschiedliche Handelsketten, oder ?

Nebenbei bemerkt such ich mir mein Essen doch nicht nach politischen Kategorien aus, sondern nach Geschmack.


nichtidentisches / Website (22.8.07 16:31)
ups, mein Fehler. Sorry. Dann hab ich was verwechselt.

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen
s



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung