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Die Simpsons als Film: Zwischen Speerspitze der Aufklärung und Entertainment

Der neue Simpsons-Streifen ist genial. Mit Abzügen. Schöpfte die Serie vor allem aus der Kongenialität der running gags und Stereotypien, die erst im Gesamtkunstwerk Bedeutung erhalten, steht der Film vor der schwierigen Aufgabe, einerseits als monolithischer Block für sich selbst zu stehen und andererseits der Serie gerecht zu werden. Daraus erklärt sich die zentrale Rolle der Kernfamilie und das Aussparen von Randfiguren, die auf dem begrenzten Raum nicht weiter eingeführt werden können und darum nicht mal als Statisten auftauchen. Apu, Duffman, Krusty kommen in jedem Fall viel zu kurz. Springfield im Film ist primär die Familie Simpsons und der Mob Springfield. Sonst nichts.

Daneben wimmelt es von Ungereimtheiten, die nicht wie in einer Serie als Widersprüche bestehen bleiben, sondern lediglich Ratlosigkeit erzeugen. Wie erklärt sich Barts plötzliche romantisch-homoerotische Hinwendung an Ned Flanders? Wieso ist auf einmal Thema, was in den Serien gerade durch die konsequente Nichtthematisierung einen Witz entfaltete: das Würgen Barts?

An solchen Stellen versucht der Film Antworten auf Fragen der Serie zu geben, denen sich die Serie verweigern würde und dürfte. Der Zwang, ein konsistentes Produkt abzuliefern steht gegen die Versuchung der surrealistischen Revolte, der Doppelreflexion auf den Zuschauer, die teilweise angdeutet ist: "Ihr Hohlköpfe zahlt für etwas, was ihr umsonst haben könntet!" oder "Ich darf diesen Film nicht illegal downloaden."

An einigen Stellen verrät der Film dann doch etwas subtiler Wahrheiten aus der Serie über die Serie. Wenn Homer zum Beispiel zu Beginn auf Neds Ankündigung eines Bekenntnisses in der Kirche die Finger kreuzt und "bitte schwul, schwul, schwul" murmelt, offenbart er nicht nur den Wunsch nach einem homophoben Gelächter sondern auch sein innerstes Interesse: Homer wünscht sich Ned Flanders schwul, um daran teil zu haben. Aus dieser verdrängten Homosexualität heraus erklärt sich auch die Hassliebe zu Flanders, das ständige fetischistische Behalten von Gegenständen auf der einen und das stete Abwehren von Flanders nur zu oft als erotisch dargestellter körperlicher Präsenz.

Dass Homer homosexuelle Seiten hat, ist kein Geheimnis. Dass dadurch seine Beziehung zu Flanders erklärt wird, ist meines Erachtens Absicht des ohnehin psychoanalytisch aufgeladenen Films. Maggies Flucht durch das Loch beispielsweise ist eine eindeutige Geburtsszene, die Maggie, die Unerwünschte, der Unfall, der auf Autonomie angewiesen ist, um nicht unterzugehen, so oft als möglich nachspielt und darauf aufmerksam macht: Indem sie sich Marge zeigt und an einer zweiten Stelle, als sie im Baumhaus die Simpsons darauf aufmerksam macht, dass sie durch das Loch fliehen kann, ergo geboren worden ist.

Homers sodomitische Hinwendung zum Schwein ist nicht nur nicht koscher, sondern offenbart auch sein Verhältnis zu sich selbst. Er selbst liebt das Schwein in ihm, das Marge bekämpft, aber doch auch lustig findet: "Du hast gekichert, ich darf es behalten!" Von zentraler Bedeutung ist der Satz: "Ihr dürft es nicht schlachten, es hat eine Mütze auf." Der im Fleischkonsum aufscheinende Kannibalismus wird durch Insignien der Menschlichkeit aufgereizt und allein Homer stellt sich diesem Kannibalismus am Menschlichen im Tier entgegen, wo er sonst noch alles in oraler Gier verschlingt. (Wir wissen übrigens, dass seine Mutter ihn verlassen hat). Die Identität von Homer und dem Schwein wird in der Siloszene bekräftigt, als Homer betont, er habe mitgeholfen es zu füllen. Homer ist ein Schwein mit Mütze, ein triebgesteuertes Tier mit einem tanzenden Äffchen im Gehirn, und genug Restzivilisation, um ihn als wahren Menschen erkennbar zu machen. Diese Restzivilisation, das Silo, das seine Exkremente einkerkert, droht überzulaufen und muss entsorgt werden: Als Triebabfuhr. Der Phallus, das kotgefüllte Silo, wird in einem inzestiösen Akt im See, dem Muttersymbol im Traume, versenkt. Aus dieser Verbindung entspringt als Kastrationsdrohung ein Totenkopfsymbol und später ein Monster, das Eichhörnchen mit den vielen Augen, Quell der Kuppel.
Homers erotische Fixierung auf das ihm äußerliche Schwein ist nur ein fasziniert narzisstisches in den Spiegel blicken: Durch den Kuss allerdings würde er wie Narziß sterben, er bedarf Marge als stets korrigierendem Realitätsprinzip: Marge macht die Mütze seines Schweines aus, und sobald er Marge, also seine Mütze, verliert, wird er von Eisbären und Schlittenhunden angefallen, steht als Tier anderen Tieren zum Fraß bereit. Und sobald er Marges Rat, bzw. Marges Kastrationsdrohung nicht Folge leistet und trotzdem seinen Trieben Abfuhr bietet, rächt sich ein religiös-naturhafter Zusammenhang an ihm. Er wird wie das Schwein zum Gejagten.

Kernthema des Filmes ist der totalitäre Umschlag der Ökologiebewegung. Von Lisas Grassroot-Movement zu der totalitären Aktion mit der Kuppel ist es im Film nur ein kleiner Schritt. Das Eigentinteresse am Umweltschutz ist kein irgend vermittelbares, Green Day hat das schlichte Interesse, nicht unterzugehen, was ignoriert wird. Der grüne Tag geht schmalzigen Violinenklängen folgend unter. Der Angriff aufs Private, den die Umweltbewegung leistet, wird, sobald an den Staat überantwortet, zum entgrenzten Wahn, zur religiös aufgeladenen Katastrophe. Wo Lisa das Unmögliche einfordert, Verzicht und Ordnung, wird durch die Kuppel das hedonistische Moment, Springfield, aus den USA gleichsam verdrängt. Ohne dieses hedonistische kann aber weder Springfield noch die USA bestehen, und Homer als Hypostasierung des hedonistischen Prinzips ist der einzige Retter, der die Trennung zwischen Springfield und den Schwarzeneggerschen USA aufheben kann. Die Versöhnung bleibt außen vor, Maggie eliminiert den wahnhaft totalitären Anspruch, die infantile Vernunft, narzisstische Projektion, obsiegt über das notwendig wahnsinnige Produkt objektiver und widersprüchlicher Zwänge.
Der "Unfall" war doch zu etwas gut, Maggie als das Nichtidentische, das keinen Begriff hat, kein Wort sagen kann, erweist sich als notwendig, weil als einziges außerhalb der Zwänge stehend: Maggie ist die einzige, die aus der Kuppel herauskommt. Tief zu graben kommt niemandem in den Sinn, denn das hieße kreativ Analyse zu betreiben statt Interpretation, für die Marge steht: Marge deutelt und gewinnt Befriedigung aus dem Eintreffen der Zeichen, kann aber nichts unternehmen, weil sie sich taub macht gegenüber den Verhältnissen und nicht aufbegehrt. Lisa betet Wissen nach, ist aber ebenfalls nicht in der Lage, es so zu verknüpfen, dass ihr die gesellschaftlichen Mechanismen aufgeschlossen werden und sie Zugang erhält: Ihre Hinwendung ist erotischer Natur und Suche nach Aufmerksamkeit. Allein Maggie und Homer stehen im Teamwork zur Versöhnung an: Vernunft und Lustprinzip, erwachsene Infantilität in Mannssstärke und infantile Autonomie.

In der narzisstische Isolation kann Homer nur schwelgen, solange er ein gesellschaftliches Individuum bleibt, in der diese Isolation sich auf etwas anderes bezieht, gegen etwas revoltiert. Wird die Isolation praktisch und real, offenbart sich die Abhängigkeit. Jeder Mensch ist nur durch einen anderen: Das ist der afrikanische Ubuntu-Humanismus, dessen negative Wendung laut Adam Ashforth in Bezug auf den Hexenglauben ist: Weil ich nur durch andere bin, habe ich von diesen auch das meiste zu befürchten, weil ich dann durch andere auch nicht mehr bin. Diese Negativität wird augenfällig, als der Mob Homer lynchen will und als andere Möglichkeit in der unlusterzeugenden Isolation in Alaska nach Abzug der Restfamilie.

Springfield ist nicht zur Revolution in der Lage. Tritt ihm ein äußerer Reiz gegenüber, sucht es den Auslöser, aber nicht die Ursache. Es kann Aggression nur nach innen wenden, einen gewaltförmigen Ausschluss erzeugen. Wo alle an der Verschmutzung des Sees mitgewirkt haben, ist Homers Schwein das, was den Hass auf sich zieht. Die faschistoiden Zombies können nur gegen Mauern anrennen und auf Reize reagieren, analysieren können sie nicht und darum kommen sie auch nicht auf die Idee zu graben. Daher ist Ned Flanders auch keine Alternative zu Homer, denn im Kleinen ist er grausamer als Homer je zu Bart. Wenn er zu Todd (?) sagt, er habe die Haare des Teufels, ist das eine furchtbarere Rache für den Wunsch Todds nach einem abenteuerlicheren Vater.

Ein letztes Aufflackern des interpretierenden Fragments wendet sich hiermit auf eine zentrale Szene: Homer peitscht die Hunde: "Rennt, Rennt, Springt, Springt, Rastet, Rastet." Das ist das kapitalistische Prinzip par Excellence, das selbst die Rast, das Ausruhen unter dem Zwang der Peitsche zur Unlust wendet. Wollüstig kann sich daher der Zuschauer in den Hunden identifizieren, sobald sie auf den peitschenschwingenden Homer losgehen und Rache üben.

Wenn nun Maggie im Abspann doch ein Wort sagt, ist das erstmal kitschig und unnötig. Das Versprechen auf eine Fortsetzung ist im Film allerdings schon einmal aufgetreten, um dem nicht eine Bedeutung zuzumessen. Die Fortsetzung verweist auf die mangelnde Versöhnung: Der Konflikt geht weiter, die Geschichte wird sich als Farce der Farce wiederholen, weil ihre objektiven Bedingungen nicht bewältigt sind.

Nachtrag:

Keinesfalls geht es in dem Simpsons-Film noch mir darum, die Ökologiebewegung, verkörpert in Lisa und ihrem perfekten Lover, mit der totalisierenden Tendenz gleichzusetzen. Lisa fürchtet nicht die Katastrophe, die Marge aus den Zungen von Abe lesen will, und die der wahnsinnige Beamte entfacht. Das Zuschlagen der Türen zeugt von Abwehr, die eine zwiespältige ist, denn einerseits folgt sie dem hedonistischen Prinzip, andererseits lassen sich darin bereits typische Elemente der Entsolidarisierung und des Desinteresses bemerken, wie sie für die Faschisierung des Bürgertums maßgeblich sind. Was Lisa macht, ist Zahlen nachbeten und damit ein Wissen zur Schau zu stellen, das den Leuten ihre Beschränktheit vor Augen führt. Der Affront gegen Lisa ist ein antiintellektualistischer. Lisa dagegen macht sich taub gegen Psychologie. Erst der autoritäre Eingriff des Bürgermeisters kanalisiert die Abwehr in Rationalisierung und organisiertes Handeln. Das dann nicht frei von pathischen Projektionen ist, ein Tabu wird aufgerichtet, Homer verletzt es und setzt die Rache eines schicksalhaften Zusammenhangs in Gang.

Ein Kritikpunkt meinerseits ist die nachlässige Verwendung des Gaswagens. Wer um den einstigen Verwendungszweck ähnlicher Wagen weiß, hätte solches nicht mal eben als lustig-spannendes Mittel eingefügt.

28.7.07 10:57
 


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bisher 19 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Chad (28.7.07 23:17)
Uff.

Also nach dem Lesen dieses Textes finde ich selbst auf einer beliebigen Seite des Telefonbuchs tiefere, mir bisher verborgene Bedeutungen und Zusammenhänge ;-)

Ich fand den Film einfach nur lustig, das ist hoffentlich nicht schlimm...


nichtidentisches / Website (29.7.07 10:37)
Das musst du mir erklären. Du erkennst Zusammenhänge auf einer Telefonbuchseite? Ich auch: es geht von A über Aa und Ab bis hin zu Zy. Die Struktur darin lautet Alphabet. Der Inhalt: Namen. Wow. Schau dir den Film "Pi" an, da lernst du dann noch mehr dazu! Kaballa und so.


dissi / Website (30.7.07 12:21)
diese besprechung gefällt mir richtig gut und erfährt meine volle zustimmung.
insbesondere zu deinem kritikpunkt. das hatte ich auch gedacht. und in dem zusammenhang fällt mir ein:
lief im vorprogramm auch dieser trailer für die deutsche bundeswehr-komödie? da hab ich in einen relativ stillen kinosaal gerufen: "drecksfilm!"
beginnt mit hymne, vaterland und dem griff an die eier. geht über blöde witzchen mit brennender us-flagge und dem exponiertem aber großherzig geneckten und spaßig (kulturell bedingt) homophoben "quoten-türken", sowie diversen rabaukenspäßen der sympathischen deutsch-proletarischen chaotentruppe hin zur finalen schlußpointe mit der ultimativen zur schau gestellten geschichtsvergessenheit.
da:
http://www.moviemaze.de/media/trailer/3323/kein-bund-fuers-leben.html

analyse this !



nichtidentisches / Website (30.7.07 13:07)
Ne, das kam zum Glück nicht, nur unglaublich nichtsversprechende Filmvorschauen.


Edward E. Nigma / Website (30.7.07 18:59)
Dissi, ich hatte diesen Werbetrailer ebenfalls im Vorprogramm: Und eines muss ich ehrlich zugeben, als der Spruch kam "Wir sind doch keine Looser. Wir sind Deutsche!" habe ich geklatscht. Den Deutsche sind keine Looser, sie sind Opfer. Doch leider ging der Trailer weiter, und das Lachen blieb mir im Halse stecken...

In diesem Sinne; hier der Downloadlink für die Simpsons: http://serienjunkies.safehost.be/


nichtidentisches / Website (30.7.07 19:36)
"Ich darf diesen Film nicht illegal downloaden." "Ich darf diesen Film nicht illegal downloaden."


Sebastian / Website (30.7.07 22:49)
Oh Gott oh Gott.

Ich habe ab dem homophoben Interesse aufgehört zu lesen. Das Behalten von Dingen liegt daran, dass Homer zu FAUL ist, es zurück zu geben und es behält, damit er es wie sein Eigentum behalten kann.

Homer hasst Flanders. FERTIG. Ned ist einfach der perfekte Nachbar, der Antipol zu Homer. Der Grund, warum er will, dass Ned schwul ist, ist der, dass die Kirche Homosexuelle ausgrenzt und gegen die Homo-Ehe ist - DAS hätte Ned richtig in den Hintern gebissen, es ist das GENAUE GEGENTEIL von dem, was Ned predigt.

Meine Güte man kann sich Zusammenhänge auch krampfhaft aus dem Hintern ziehen. Warum kommentier ich hier eigentlich? Der Text ist eindeutig unter meinem Niveau...


nichtidentisches / Website (31.7.07 09:40)
He, guckst du ab und zu die Simpsons? Homer ist schwuler als schwul. In einer Folge sogar bekennend. In vielen weiteren angedeutet, man erinnert sich an die Stelle, an der er Lisa rät, Nelson im Kampf um die Schülersprecherschaft als schwul zu beschimpfen. Kurz nachdem er das gesagt hat ("sag doch einfach er ist laadiidaah") hüpft er im Tutu über den Rasen und verstreut Blumen und ist gar nicht mehr aus seiner Phantasie zu holen. Aber Ambivalenz zu denken ist nicht so dein Ding, was?


nichtidentisches / Website (31.7.07 09:42)
Übrigens: Von Wayland Smithers weiß jeder, dass er schwul ist, einschließlich Burns, und wird er deshalb innerhalb der Simpsons ausgegrenzt oder diskriminiert? Nein. Bei Karl Karlsson und seinem Freund dasselbe.


nichtidentisches / Website (31.7.07 09:46)
Ah, hab deinen Beitrag angelesen und weiß jetzt, woher der Wind weht. Du guckst dir Simpsons an, weil du dir da deine Portion Antiamerikanismus holst. Komisch, dass es keine Deutschlandkritische deutsche Serie gibt, die einen ähnlichen Humor und Popularität entfaltet hätte.
Was bitte hätte "die Witzfigur" Bush in dem Film tun sollen? Leuten wie dir erklären, dass das echte Leben kein Witz ist? Witzfiguren wie dir erklären, dass die Simpsons gerade gegen den Humor des antiamerikanischen Pöbels sich spröde machen, weil sie sich auf einem intellektuellen Niveau abspielen, das von dem des durchschnittlichen Antiamerikaners weit entfernt ist?


Frank (31.7.07 14:49)
Übrigens ist Homer auch Kommunist, er ist nämlich Mitglied der Kommunistischen Partei und sein Vater hat es sogar in den Medien bestätigt.


obi (3.8.07 14:56)
laecherlicher blog!


Hote (6.8.07 02:02)
Ihr seit alle krank. Alle!


Horst (7.8.07 13:06)
@ Frank

Ich dacht Homers Vater wäre Kummunist und er hat nur dessen Mitgliedskart geklaut.
-> siehe Steinmetze


nichtidentisches / Website (7.8.07 19:29)
Ja, genau so isses. Und überdies: Heute kam ja wohl der absolute Beweis, dass Homers Beziehung zu Flanders in seiner verdrängten Homosexualität gründet.
Homer brüllt Karl und Lenny aus dem Auto zu, dass Flanders sein neuer Freund ist, und Lenny fragt Karl: Was hat er gesagt? und Karl meint "Keine Ahnung, irgendwas mit schwul oder so." Und so geht es munter weiter. Homer wacht auf und sagt: Er hasst X (ophrah?) und sagt im nächsten Moment: Ach nein, ich liebe sie, sie ist sowas von sexy!
Homer knutscht Flanders. Homer redet von den "Flimsons" etc. pp. Der ganze Hass auf Flanders ist nichts als Homophobie.


nichtidentisches / Website (7.8.07 19:31)
Im übrigen ist Homer nicht zu faul, um etwas zurückzugeben, was Flanders gehört. Flanders steht ja ständig auf der Matte bei ihm und würde es selbst abholen. Nein, Homer hat einen Fetischismus am Laufen, der sich gewaschen hat.

Ach so, noch ein Beispiel: Homer schwärmt von einem General, und betont, dass dessen Uniform immer so stramm saß. Marge macht dazu ein seeeehr eifersüchtiges Hrrrrrmmmmmm-Margeknurräuspern.


Theo (19.12.08 00:42)
Nicht zu vergessen, die szene in der homer sich vorstellt mit sich selbst verheiratet zu sein und kinder zu haben; man sieht zwei homer, heftigst am knutschen, und lauter kleine die sich ständig anrennen


Metallica (7.1.09 15:06)
He sorry aber sonst seid ihr noch völlig gebacken??
Lasst doch Homer Sein, wie er ist! Scheiss egal ob schwul oder nicht schwul, hauptsache lustig. Und das ist er. Wenn du SO über sie schreibst, war tust dus überhaupt???Also wenn du solch einen bericht über teletubbies schribst, lass es mich wissen! Und übrigens, nichtidentisches, du sagst, Homer sei Schwul, weil er flanders 'beschuldigt' homosexuell zu sein. ahm. NUN. Du hast doch gesagt homer sei schwul. Ich glaub da hat sich jemand geoutet.
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(4.9.10 11:34)
http://breitlingy.blogspot.com/
http://www.bloglines.com/blog/breitlingwatch
http://www.blurty.com/users/watch123321
http://watch123321.bravejournal.com/
http://www.desmoinesregister.com/apps/pbcs.dll/section?category=PluckPersona&plckPersonaPage=PersonaBlog&plckUserId=92f42cbdf41a400d826e879e12c29965&U=92f42cbdf41a400d826e879e12c29965&sid=sitelife.desmoinesregister.com
http://watch123321.edublogs.org/
http://watch01.fotopages.com/
http://hubpages.com/hub/breitling-watch
http://iblogs.org/index.php?cmd=/public/user/blogs/name_watch01/
http://watch01.insanejournal.com/

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