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Palästinenser für Israel!

Die Jüdische Allgemeine (Nr. 27/07) fasst eine Umfrage zusammen, nach der 26 % der Bewohner der Westbank und Gaza sich die Auflösung der Autonomiebehörde und die Einrichtung einer internationalen Verwaltung wünschen. 49 % waren für die Beibehaltung der jetzigen Regierungsstruktur , 10 % hatten keine Meinung und:

16 % bezeichneten die erneute Besetzung durch Israel als die angemessenste Lösung.

Um das zu verdeutlichen: 16 % entspricht der SPD in Deutschland. Wo bleibt die Solidarisierung mit dieser starken palästinensischen Friedensbewegung? Wo die Gesprächsangebote? Wieso sammelt niemand Geld für diese Menschen, damit sie ihr Anliegen in UNO und vor der EU angemessen vertreten können? Nicht, dass eine erneute Besetzung wünschenswert wäre. Niemand kann von Israel erwarten, auf eigene Kosten in Gaza und der Westbank das dort mithilfe von EU, der arabischen Liga und dem Iran aufgehäuftem Kriegsmaterial abzurüsten. Israel hat jedoch Erfahrung mit den palästinensischen Terroristen, was auch 16% der Palästinenser anscheinend zu honorieren wissen. Vor allem zollen diese 16% der verleugneten Realität Rechnung, dass es in der palästinensischen Geschichte keine sicherere und prosperierendere Zeit gab als die der israelischen Besatzung, der humansten der Welt, die man deshalb in Feullietons hierzulande nur mit "völkerrechtswidrig" betitelt angemessen verunglimpfen kann.

6.7.07 12:16
 


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bisher 16 Kommentar(e)     TrackBack-URL


mané / Website (6.7.07 15:17)
hm klingt für mich fast wie ne gute nachricht


nichtidentisches / Website (6.7.07 20:09)
Ja. Dachte ich auch...


Serdar (7.7.07 10:41)
Ich muss dich korrigieren, die Herrschaft der Osmanen war noch etwas humaner. Da gab es keine Checkpoints und es wurden keine 1-Tonnen-Bomben über Hausdächern abgeworfen. Aber wie sie nun mal so sind die Palis, sogar dabei haben sie Magengrummeln gehabt.


nichtidentisches / Website (8.7.07 10:29)
Ja, deshalb hausten sie auch elend auf dem Fussboden und hatten Malaria, bis die Zionisten kamen. Unter dem osmanischen Reich wurde den Juden die Schaffun einer jüdischen Heimstatt in Palästina verweigert und so auch die Araber vor Ort in elenden Zuständen gehalten.
Was an den Checkpoint so schlimm sein soll, frage ich mich immer wieder. Wenn halt das Freizeithobby eines ansehnlichen Teils der Bevölkerung ist, Juden umzubringen, bleibt sowas nicht aus. An jedem Flughafen geht man durch den Scanner.
Sollten die Palästinenser einmal mehrheitlich zur Vernunft kommen, werden sie Denkmäler für die Checkpoints als Zeichen des Fortschritts errichten und die Assault-Attacks als Befreiung von Tyrannen feiern. Aber bis dahin dauerts wohl noch.


tee (8.7.07 20:35)
jetzt vergleichst du auch noch flughafen-scanner mit israelischen checkpoints? und denkst die würden mal gefeoert werden?

du hast sie ja echt nicht mehr alle ...


nichtidentisches / Website (8.7.07 21:13)
Bis jetzt konnte mir noch niemand schlüssig eine Alternative zu Checkpoints aufzeigen.
Immerhin können die Palästinenser durch die Checkpoints zur Arbeit in Israel. Israel könnte genausogut sagen, dass das Risiko unterträglich ist und die Grenzen komplett dicht machen. Und um das Risiko einer palästinensischen Attacke zu minimieren und den Palästinensern trotzdem noch das passieren zu erlauben, braucht man eben intensive Kontrollen. Die dauern. So what? Während der israelischen Besatzung gab es keine Checkpoints, und Araber konnten am israelischen Strand Partypicknik neben Juden machen.


nichtidentisches / Website (8.7.07 21:16)
Ich vermute vielmehr, dass die Dämonisierung von israelischen Checkpoints ganz anderes geschichtliches Unbehagen im Bezug auf sowjetische entsorgen soll.


Korsch (9.7.07 02:03)
"das Freizeithobby"

Gehen sie einer Lohnarbeit nach und haben ein faible für Tautologien oder verstehen sie einfach sehr wenig?


nichtidentisches / Website (9.7.07 09:21)
Komm wieder, wenn du erwachsen bist, dann kannst du vielleicht auch ein Argument vortragen, ergo das benennen, was dich wirklich zur Weißglut bringt und bist nicht auf geifernden Perfektionismus angewiesen.


bigberta / Website (17.7.07 00:58)
Und das hältst Du für eine Nachricht? An Stalins Grab wurden auch bittere Tränen vergossen und viele Russen und Georgier wünschen sich ihn heute zurück. In Köln sagt man: Watt de häss datt häss de, wat de kress, dat weiss de nit.
Und "sie hausten elend" ist Dummfug. Und die Osmanen brauchten sich über eine "Heimstatt" nicht zu unterhalten, weil Juden überall im Osmanischen Reich leben konnten und keinen Bedarf dafür hatten.


nichtidentisches / Website (17.7.07 19:44)
Danke, das genügt, um dich bloßzustellen. "Die Osmanen brauchten sich nicht zu unterhalten..."
Klar, sie hatten ja die Juden enteignet, und Palästina verwüstet. Dass die Juden die Osmanen um eine Heimstatt ersuchten, geht dir nicht in den Sinn, weil du im geschichtlichen Prozess schon voll auf antisemitische Linie eingeschwenkt bist und die jüdische Position in Gedanken auslöschst.


nichtidentisches / Website (17.7.07 19:45)
Der Stalinismus-Zionismus-Vergleich hätte genügt um dich zu löschen, daher: summe ab! Lies ein Buch!


bigberta / Website (8.8.07 23:52)
Klar, ich bin ausserdem homophob und übergewichtig, Du Lachplatte. Falls Du es nicht weisst: das osmanische Reich hat nach der Reconquista die jüdischen Flüchtlinge aus al-Andalus aufgenommen und die Türkei die - mehrheitlich jüdischen Flüchtlinge aus dem dritten Reich. Ich habe garnichts "ausgelöscht" - bei Dir hilft nicht mal Bücher-lesen:
http://watchblogislamophobie.wordpress.com/2007/08/03/pi-schon-wieder-von-linksfaschisten-verleumdet/


nichtidentisches / Website (9.8.07 10:22)
Die Türkei? War das nicht der Staat, der im 2. Weltkrieg ein Schiff mit jüdischen Flüchtlingen abgewiesen und beschossen hat?
Und wie freundlich von den Osmanen, dass sie den Juden ein paar und selten ihre Landstriche zurückverkauften.


nichtidentisches / Website (9.8.07 10:26)
Und ist die Türkei nicht der Staat, in dem derzeit der übelste Antisemitismus zur Volksmeinung wird, ohne dass das auf nennenswerte Proteste stößt?

"Und "sie hausten elend" ist Dummfug. Und die Osmanen brauchten sich über eine "Heimstatt" nicht zu unterhalten, weil Juden überall im Osmanischen Reich leben konnten und keinen Bedarf dafür hatten."

Sie hatten also keinen Bedarf, und deshalb bekniete Herzl den Osmanenführer vergeblich um eine Zuflucht für Ostjuden? Du meinst, sie hatten keinen WIRKLICH BERECHTIGTEN Bedarf, weil sie Juden waren und kein Recht auf islamisierten Boden hatten? Und an Verfolgungen und so gewöhnt hätten sein müssen?


nichtidentisches / Website (9.8.07 14:36)
Schau, ich möchte das osmanische Reich nicht dämonisieren. Es ist bei weitem nicht das schlimmste, was den Juden passiert ist und ja, manche Juden durften auch nach Palästina zurück, was den zionistischen Bewegungen schon vor Herzl Auftrieb gab. Wogegen ich mich verwehren möchte, ist die Idealisierung zu einem Zustand, in dem Juden als Bürger Gleichberechtigung erfahren hätten. Das osmanische Reich war nach wie vor Exekutor der Dhimmi-Doktrin.

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