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Adornopantoffeln an Dialectique blanche

 
Wie manchen Dingen Gesten, und damit Weisen des Verhaltens eingeschrieben sind. Pantoffel - "Schlappen", Slippers - Sie sind darauf berechnet, daß man ohne Hilfe der Hand mit den Füßen hineinschlüpft. Sie sind Denkmale des Hasses gegen das sich Bücken. (Adorno, Minima moralia, S. 198)
 
Erklärung a): Adorno hatte einen humoristischen Anfall.
Erklärung b): Adorno übertreibt.
 
Zumindest lässt er andere Erklärungen außer Acht. Dass Pantoffeln Brutstätten von schwitzigen Füßen und Fusspilz ebenso sind, wie von Treppenstürzen, Nährlösung der Achtlosigkeit gegen sich selbst, bleibt außen vor. Allein Barfußlaufen bliebe tatsächlich ein Denkmal des Hasses gegen Bückware wie Pantoffeln. Jawoll!
 
Dialektik verkümmert dann zu affirmativem Romantizismus, der individuelle Regungen wie Teddys persönliche Liebe für Pantoffeln zu gesellschaftlichen, ja sogar natürlichen erklärt, und damit das Individuelle daran verleugnet, der Reflexion über ganz privaten Fetischismus aus dem Wege geht. Was ihm so erspart bleibt: Die Betrachtung des eigenen Denkmals für den ... Pantoffelheld.
19.3.07 11:47
 


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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Marek Möhling (20.3.07 05:36)
Danke für die Trouvaille, schön, wenn sich einer die Mühe macht.


nichtidentisches / Website (20.3.07 15:00)
Trouvaille, auch ein schönes Wort. Danke dafür zurück.


Edward E. Nigma / Website (22.3.07 17:00)
Und auch ich sage Danke...

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