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Küntzel zensiert!

Matthias Küntzel, die einen oder anderen werden ihn kennen, sollte an der Uni Leeds ein Seminar mit folgendem Titel halten: "Hitlers Legacy: Islamic Antisemitism in the Middle East ."

Das passte einigen Muslims nicht und sie nahmen ihr demokratisches Recht in Anspruch, dagegen zu protestieren. Die Universitätsleitung sah sich in der Folge angeblich außerstande, die Sicherheit zu garantieren und sagte die Veranstaltung ab.

Judeoscope und Times berichten ausfühlich. Der Times zufolge habe die Universitätsleitung einer Umbenennung zugestimmt. Das Seminar soll nun eventuell heißen:

“The Nazi Legacy: the export of antiSemitism [sic!] to the Middle East”

Interessant daran ist, dass Muslime (und in ihrem Gefolge die UNiversitätsleitung) so allergisch reagieren, wenn Islam in Verbindung mit Antisemitismus genannt wird. Das deutet auf ein verdrängtes Bewusstsein der islamischen Täterschaft - also auf ein schlechtes Gewissen - hin. Die Verdrängung fordert um so mehr Gewalt. Interessant auch, dass der Vorschlag "exportierter Antisemitismus" als harmlosere Variante durchgegangen wäre. Das sollte einem zu denken geben: Die Export-These bedient damit ein Bedürfnis nach Entschuldung und sollte tunlichst vermieden werden, abgesehen davon, dass sie falsch ist, auch wenn sie bisweilen von Osten-Sacken und einigen anderen Szeneautoren ins Gespräch gebracht wird. Der Antisemitismus im Islam, d.h. sowohl im Koran als auch in der historischen Realpolitik ist eindeutig nachgewiesen, es kann von einer Verstärkung gesprochen werden, das Wort "Export" müsste aber unbedingt zu "Import" hin verschoben werden, um die aktive Bereitschaft und Täterschaft zu unterstreichen. Antikapitalistisch geprägter Antisemitismus aus Europa, beispielsweise die "Protokolle", war ein Mitbringsel der in Europa studierten nationalistisch-islamischen Elite, die solche Ideen begeistert aufgriff. Husseini hatte zwar Unterstützung erhalten, aber kaum sein komplettes Weltbild importieren müssen.

Dank an Fakten und Fiktionen für eine Kurzinfo. Auf Lizas Welt das Ganze etwas länger aber mit gleichem Tenor.

15.3.07 16:24
 


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bisher 9 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Alficek (17.3.07 18:12)
Kann es sein, daß sich Muslime mit Recht gegen den Kampfbegriff Hitler wehren? Ich finde diese polemischen Hitler-Vergleiche sind fehl am Platz und es ist auch korrekt, sich dagegen zu wehren.
Ist Dir im übrigen klar, in welch trüben Schlamm Du Dich mit "Fakten und Fiktionen" begibst?


nichtidentisches / Website (17.3.07 19:41)
Kann es sein, dass Muslime sich mit Unrecht positiv auf Hitler beziehen? Dass Muslime Mein Kampf zu Unrecht so sehr lieben? Ich finde diese polemischen Hitler-Verehrungen von muslimischer Seite sind fehl am Platz und es ist auch korrekt, das zu benennen.
Ist dir übrigens klar, dass die Originalquelle "The Times" ist und somit weniger trüber Schlamm als die taz?

Zu deiner Mail: Gib doch eine korrekte Adresse an, dann kriegst du auch ne Antwort. Der andere Artikel wurde aus Zeitmangel gelöscht, ich versuche irgendwann mehr dazu freizumachen.


Alficek (22.3.07 23:51)
Bin mit meinem Zeithaushalt gerade nicht im reinen. Werde den Küntzel-Text auf der Suche nach Belegen für die breite Hitler-Verehrungen lesen. Die "test@test"-Adresse ist ein Fake, aber die Adresse der Mail des Kontakt-Formulars funktioniert. Antwort willkommen.


nichtidentisches / Website (24.3.07 22:50)
Wie wäre es zur Abwechslung mal die Wirklichkeit für die breite Hitlerverehrung zu testen? Ich kenne zahlreiche Augenzeugenberichten von unpolitischen, nichtantideutschen Touristen oder Wissenschaftlern, die über die Hitlerphilie bei weitem nicht nur in der islamischen Welt berichteten. Auch in Indien hört man solches bisweilen von Brahmanen, die sich Hitler im antienglischen Krieg eins fühlen, ebenso aus der IRA oder sogar aus dem schwarzen Quilombismo von den Black Muslims ganz zu schweigen.
Jedoch kann man sich in weiten Teilen Arabiens anscheinend schwer als Deutscher zu erkennen geben, ohne anerkennende Lobpreisungen auf Arier (v.a. in Iran) und Hitler zu hören. Die Auflagezahlen von "Mein Kampf" und den "Protokollen" in arabischer und türkischer Sprache sprechen ja für sich. In Banghladesh wäre beinahe Hitler in Schulbüchern als lobenswerter Politiker gepriesen worden. In Südamerika, besonders Chile zieren bisweilen riesige Hakenkreuzfelszeichnungen Berghänge in Stadtnähe.


Alficek (2.4.07 13:40)
Sorry, das ist nicht die feine Art von mir erst was vom Zaun zu brechen und dann keine Zeit/Lust auf eine Antwort zu haben. Also nun:

Gerade die geographisch/kulturell breite Hitlerverehrung ist doch ein Argument in meinem Sinn. Das findet an den unterschiedlichsten Plätzen aus den unterschiedlichsten Gründen statt. Genau deshalb ist es doch unangebracht alle andere Hitlerverehrungen auszublenden, die Araber als die alleinigen Erben Hitlers zu darzustellen und somit das Thema für eigene Zwecke zu instrumentalisieren. (Bzw. ist es für mich verständlich, dagegen zu protestieren wenn man Küntzels Vortragstitel so versteht.)


nichtidentisches / Website (2.4.07 15:58)
Wieso? Bloß weil es in jeder Ecke der Welt ne Masse dumme gibt, ist und bleibt der Islamismus (und nicht "die Araber") Hitlers Ziehsohn. Und zwar mit gewaltigem Vorsprung. Zumindest dürfte es wenige chilenische Universitäten oder taiwanesische Schulen geben, in denen die "Protokolle" Pflichtlektüre und Standardquelle sind. An islamischen Hochschulen ist bussiness as usual.


Alficek (4.4.07 01:34)
Wenn ich das Argument mit den Protokollen ernst nehme, könnte man den Islam z.B. auch als Ziehsohn des Zaren bezeichnen. Sehr beliebig also das ganze.

Die Fakten in Küntzels Text sind interessant und man sollte den Text lesen. Aber Küntzel manipuliert auch: er schreibt, daß der Sender Zeesen unter der Leitung des berühmten Großmufti stand, möchte aber gleichzeitig mit der Bezeichnung "Nazi-Sender" eine größere geistige Einflußnahme der Nazis suggerieren als er zu belegen imstande ist. Auch wenn die Nazis ihn unterstützen: von daher kann man den Islamismus wohl eher als Ziehsohn des Großmuftis bezeichen.


nichtidentisches / Website (4.4.07 10:36)
Es geht nicht darum, wie viele Nazis nach dem Krieg arabische Namen annahmen und Beraterposten in arabischen Ländern annahmen, noch darum, welches Etat denn nun konkret von der deutschen REichskasse gezahlt wurde, sondern dass der Islamismus IDEOLOGISCH voll und ganz Hitlers Erbschaft antritt.
Und dies auch jedem erzählt, der sich nicht rechtzeitig die Ohren zuhält. Es sind gottverdammte Nazis, nur halt keine deutschen, sondern islamische.
Die erklärte Ideologie der Islamisten war ein Nationalsozialismus islamischer Prägung.
Und nicht ein Zarenstaat.
Abgesehen davon: Kein Islamist würde sich auf den Zar berufen. Den kennen sie vermutlich nicht einmal. Hitler ist für sie allerdings ein netter Onkel.


(4.9.10 10:59)
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