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Eritrea wird frech (mal wieder)

Eritrea hatte kaum die Unabhängigkeit gemeinsam mit den Gegnern des roten Terroristen Mengistus erreicht, da stürzte sich das Land in ernste Krisen mit Jemen, Sudan und Äthiopien. Wegen eines kleinen Grenzgebietes um Badme brach Eritrea schließlich einen Krieg vom Zaum, den Holbrooke als "Streit von zwei Glatzköpfen um einen Kamm" bezeichnete. Schätzungsweise 100 000 Tote forderte dieser absurde Krieg.

Ebendieses Eritrea forderte gerade Uganda auf, seine Truppen aus Somalia abzuziehen. Damit hat es indirekt eingestanden, dass die SIIC von Eritrea begünstigt und unterstützt werden und wurden. Diese hatten unter anderem als erklärtes Ziel die Eroberung des Ogaden, einer äthiopischen Provinz, die vor der Kolonisierung ein Distrikt Großsomalias war.

Neben der Lächerlichkeit solcher markigen Angebereien eines Afewerki und seines Regimes, das zwar alle Religionen außer dem Islam massiv diskriminiert, und trotzdem sich ultraislamistischer Infiltrierung aus dem Sudan zu erwehren versucht, erscheint es höchst bedenklich, dass immer noch nur 4000 Soldaten der AU zugesagt sind, von denen nicht einmal 1000 aus Uganda im Land sind.

Der EU wie der UN ist Somalia anscheinend egal, zu kompliziert ist der Drahtseilakt zwischen Stammesdenken und Islamismus, und daher wird in Somalia möglicherweise eine einmalige Chance auf stabile und reformierbare Verhältnisse durch schlichten Geiz, Desinteresse und Faulheit der Europäer vertan.


Somalias Verteidigungsminister verbreitet indess notwendig Optimismus, dem ich mich nur zu gern anschließe.
10.3.07 16:45
 


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