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Der Raucher-Shylock von der taz


Che Guevara, Arzt, rauchte um sein Asthma zu beruhigen.

Die Antideutschen und die radikalen Liberalen kämpfen derzeit an drei Fronten: Iran/Islamismus, Klimakatastrophe und das Rauchen.

Haben sie zum Antisemitismus bisweilen noch sehr überzeugende, wenngleich nicht immer wortgewaltige Argumente eingepackt, wirds zu den letzten beiden recht dünn. Da bleibt allein das Privatinteresse als dürres Gerüst der polyphonen und doch eintönigen Attacken auf notwendig misslingende staatliche Vermittlung von gegenläufigen privaten Interessen.

Als ich in "Rauchen als Verkehrung" eine polemische Absage an zwei häufige Pro-Raucher-Argumente entwarf, nämlich das der Lustfeindlichkeit und das des Privatinteresses, als tendenziös bezeichnete und zudem in die Nähe einer gewissen Ähnlichkeit zur Todesontologie des Islamismus rückte, hagelte es erbitterte Proteste. Ich würde den Antisemitismus verharmlosen. Der von mir als "Raucherdjihad" bezeichnete Akt: mittels militantem Rauchertum gegen lustfeindliche und allzusehr lebensbejahende Spießer die konformistische Revolute anzuzetteln - habe so gar nichts mit antiindividualistischem und todesverherrlichendem Revoluzzergeplapper gemein.

David Fischer-Kerli stellt diese Diskussion vom Kopf auf die Füße, und nimmt FÜR das Rauchen Partei ein in seinem taz-Artikel "Macht nur so weiter!" vom 27.2.2007.

Hurra, das Rauchverbot in der Gastronomie kommt doch! Und alle freuen sich und applaudieren: "Bravo, es geht doch!" Nur der einsame Raucher reibt sich verwundert die Augen: Warum wird immer vom "Schutz der Bevölkerung" gesprochen, als wollten alle dasselbe, als ginge es um eine unheimliche außerirdische Gefahr? Gehören Raucher nicht auch irgendwie zur Bevölkerung, vielleicht sogar zur Menschheit? Wenn man sie kitzelt, lachen sie dann nicht? Wenigstens ein bisschen? Übergangen zu werden ist das Los von Minderheiten.

Shakespeares Shylock ist halt immer für ein Plädoyer gut. Die Raucher sind anscheinend auf einmal eine schützenswerte "Minderheit", die, eine solche Träne muss das Selbstmitleid schon abdrücken: immer übergangen wird. Schluchz! So unappetitlich ist dieser urdeutsche Jammerjargon gerade dann am meisten, wenn er sich mit den Opfern des Antisemitismus identifiziert.

Die traurige Wahrheit: Um den Nichtraucherschutz geht es schon lange nicht mehr, es geht gegen die Raucher. Oder was hat es noch mit dem Schutz vor Passivrauchen zu tun, wenn öffentlichen und am besten auch gleich privaten Bediensteten das Rauchen in ihren eigenen Büros verboten werden soll? Es ist eine beunruhigende Vision vom "guten Leben", die hier mit Macht durchgedrückt werden soll; Genuss ist nur noch in Form von Wellness erlaubt, alles andere ist Laster.

Ausgerechnet die, denen der Schutz von Passivrauchern schon immer am Arsch vorbeigieng, römpömpeln jetzt Fachsimpeleien über angebrachte Maßnahmen zum Nichtraucherschutz in ihre allzeit bereiten Berichterstattern. Die zeitliche Konstante markiert die konservative Attitüde des Ganzen: schon lange nicht mehr, noch, Vision, nur noch, alles. Früher war alles besser, heute ist alles nur noch Kommerz, unechte Wellness, kein richtiger Spaß mehr, uneigentlich. Am Horizont dräuen derzeit nie gesehene Abgründe, der jüngste Tag ist nahe, denn es gibt ein Rauchverbot in Gaststätten.

Schon keimen Hoffnungen, ein Rauchverbot könnte auch den Alkoholkonsum senken. Vernunft ist das Gebot der Stunde, das hat unlängst auch der Spiegel erkannt: "Es könnte, wenn Vernunft die Grundlage der Politik wäre, recht einfach sein: Rauchen bringt in Deutschland jährlich rund 130.000 Rauchern den Tod, ein konsequentes Nichtrauchergesetz (sic!) würde die Zahl der Tabakopfer reduzieren." Der Verdacht drängt sich auf, dass es ausschließlich Nichtraucher sind, die solche Sätze formulieren.

Es sieht ganz danach aus, als wolle der nicht aufhörende Antiraucherkreuzzug vor allem die hierzulande so beliebte Haltung des Auf-dem-Sofa-Sitzens-und-Übelnehmens institutionalisieren. Witzig ist, dass zurzeit in den deutschen Feuilletons eine Debatte über die Toleranz geführt wird: Keine Toleranz der Intoleranz von Fundamentalisten! Gemeint sind islamische Fundamentalisten. Nicht gemeint sind Nichtraucher.

Und schon sind wir wieder beim Thema: Dass freiwillige Selbstverpflichtung ebenso scheiterte wie gutes Zureden oder öffentliche Appelle, dafür können "die Raucher" nichts. Im Gegenteil, der ANTIRAUCHERKREUZZUG hört nicht auf, und bejammert wird, dass mehr gegen die Intoleranz der Fundamentalisten unternommen würde als gegen die der Nichtraucher. Schämt euch, Nichtraucher! Intolerantes Pack! Wollt ihr etwa ewig leben?
Militante Raucher können sich eben nur als Opfer wahrnehmen, und dazu müssen auch Schranken überschritten werden, die der gute Geschmack verbietet. Islamisten=Nichtraucher! Obwohl, waren jetzt die historischen Gegner der Kreuzzüge Islamisten oder Juden? Egal, die Debatte um den Islamismus ist für solche Bordsteinphilosophen allenfalls "witzig", und das vor allem, wenn man sie in ein instrumentelles Verhältnis zu den eigenen Befindlichkeiten rückt.

Es ist ja auch so schön, anderen Leuten etwas zu verbieten, was man selber gar nicht machen will, das befreit. Auch frustrierte Politiker, die sich angesichts der Globalisierung zunehmend [sic!] handlungsunfähig [sic!] fühlen [sic!]. So ein nettes kleines Verbot kommt da immer gut. Seltsam - eigentlich soll doch immer der Markt alles regeln. Könnte man ihm dann nicht einfach auch zutrauen, Raucher in Raucherkneipen und Nichtraucher unter ihresgleichen zu lotsen? Weit gefehlt, denn immerhin geht es um ein hohes Gut: die Volksgesundheit, Dauerbrenner seit 1933 (der Zeit, zu der das Passivrauchen erfunden wurde). Unter dem "im Grundgesetz verankerten Schutz des geborenen und ungeborenen Lebens" (Deutsches Krebsforschungszentrum) macht es die Nichtraucherlobby mittlerweile kaum mehr. Da ist es auch egal, ob überhaupt Nichtraucher in der Nähe sind. Kommen dann noch die armen, unschuldigen Kinder hinzu, wird es eng. Um junge Menschen vor den schlimmen "Killerspielen" zu schützen, würde Beckstein sie am liebsten auch gleich den Erwachsenen verbieten, sicherheitshalber.

Vom Shylock zum Fundamentalismusopfer zum Opfer des Naziregimes: Der militante Raucher David Fischer-Kerli nimmt alles mit, im Doppelpack. Verschwörungstheorie mengt sich mit schaler Liberalismuskritik. Von der Globalisierung frustrierte Politiker wollen ja im Zweifelsfall nur eines: Divide et impera. Das letzte Opfer der allgewaltigen Globalisierung und letztlich der Nazis: Die Raucher. Verblüffend überzeugend kommt da der Schwenk von einer Kritik an Staatlichkeit zu der am Liberalismus: "eigentlich soll doch immer der Markt alles regeln." Was er anscheinend nicht getan hat, aber kein Grund ist, zu einer fundierten Liberalismuskritik oder einer Kritik am Staatsfetischismus zu schreiten. Auf das Sujet der Emotionen kommt es dem Propagandisten an, und das schreit hier: Die da oben-wir hier unten, diese Nazis-wir Opfer, die mächtigen Ärzte-die armen Patienten, verbieten-Freiheit. Die Aggression gegen Kinder und ihre Schutzbedürftigkeit, maßlose Verzerrung eines Neides auf Fürsorge, greift zur exaltierten Hemmungslosigkeit. [Einschub: Hier wurde ein Absatz gelöscht, der aus fehlerhafter Lektüre entstand.]

Schön für die große Koalition, dass solches Denken volksparteiübergreifend funktioniert: Die SPD-Bundesdrogenbeauftragte Bätzing lässt schon mal prüfen, ob und wie es möglich ist, Rauchen beim Autofahren zu verbieten. Klar wäre das ein Eingriff in die Privatsphäre, "aber wir müssen uns ernsthaft fragen, ob Verkehrssicherheit und Gesundheitsschutz nicht höher zu bewerten sind". Die Privatsphäre ist heutzutage sowieso nicht mehr allzu viel wert, wie die Herren Schäuble und Schily gerne bestätigen können. Und ist privates Kiffen vielleicht erlaubt? Eben! Natürlich spielt Bätzing auch noch den letzten Joker aus: Wie verantwortungslos handelt jemand, der mit Kindern im Auto sitzt und raucht! Noch ist Bätzing ihrer Zeit voraus, aber ihre Argumente haben schon etwas für sich. Tja, die Kinder.

Das Argument gegen Rauchen im Straßenverkehr ist dasselbe wie das, welches zum Mobiltelefoniereverbot im Auto führte, und es ist ein ebenso sinniges, wie die Pflicht zur Hupe oder das Verbot von anderen Drogen am Steuer. Wie oft fällt die Zigarette mal in den Schoß, schmort sich bis zum Gesäß oder schlimmer durch, wenn man nicht umgehend und reflexhaft nach unten blickt, um die Lage und Brandgefahr zu beurteilen. Brände, insbesondere nach Unfällen, wegen weggeschnippster Zigarettenstummel mögen kein finales Argument sein, aber eine beurteilenswerte, reale Gefahr. Wer länger im Auto raucht, weiß, dass man erst lernen muss, wie man die Kippe aus dem Fenster wirft, dass sie nicht postwendend wieder hereinweht, Glut- und Aschestückchen im Sichtfeld versprühend. Ganz zu schweigen vom gesenkten Sauerstoffgehalt im Blut und der so potenzierten Gefahr des Sekundenschlafs in Extremsituationen. Es geht dabei nicht um "Volksgesundheit", sondern um den Schutz von Individuen, deren Privatinteresse man gerade nicht dem Privatinteresse anderer opfern möchte. Und um den Schutz von Individuen vor sich selbst, im Falle des Rauchens kritisierenswert, aber prinzipiell eine Errungenschaft der bürgerlichen Gesellschaft, die Psychiatrien errichtet, um Selbstmörder zu heilen. In keinster Weise wurde Rasse oder Volksgesundheit angesprochen. Dass ausgesprochen wird, was ein Skandal ist, dass nämlich kleine Kinder sehr häufig neben kettenrauchenden Eltern im Auto sitzen müssen, bleibt dem militanten Raucher vor allem aus einem Grund unerträgliche Provokation: Weil es daran erinnert, wie irrational und schädlich sein vermeintlich aus freiem Willen gewähltes Laster ist. Es geht nicht darum, WO er rauchen darf. Sondern WARUM er es an bestimmten Orten bald nicht mehr darf. Dass ihn jemand an seine Gesundheit und seine Abhängigkeit erinnert, empfindet er als inquisitorischen Naziterror.

Ausgerechnet ein militanter Raucher beschwert sich nun darüber, dass dies alles Lobbypolitik sei, und die Tabakkonsumenten keine solche hätten:

Schade, dass die Autolobby so stark ist, sonst müsste man das Autofahren auch gleich verbieten. Wenn nur Vernunft die Grundlage der Politik wäre! Schließlich werden jedes Jahr ganz viele Kinder totgefahren und andere Leute auch. Dabei lauern die schlimmsten Gefahren für Leib und Leben draußen, jenseits der Haustür! Rausgehen ist insgesamt ungesund, gerade für Kinder. Also: Vernunft zur Grundlage der Politik machen und das Verlassen der Wohnung verbieten. Und weil es drinnen auch nicht ganz ungefährlich ist, sollte man die schutzbedürftige Bevölkerung am besten auf ihren Betten festschnallen und mit schadstoffarmen Breichen füttern.

Die Maßlosigkeit ist Symptom des autoritären Charakters. Dass es kein Autoverbot gebe, das liege nur an der starken Lobby. Der eklatante Rückgang an tödlichen Unfällen im Straßenverkehr ist fortgeschrittener Technik und verkehrsrechtlichen wie verkehrspolitischen Maßnahmen geschuldet, was aber beflissentlich übergangen werden kann, denn ähnlich engagierte Maßnahmen sieht man bei der "Tabaklobby" vergeblich.

Die Bevölkerung, aus der die Forderung nach einem Rauchverbot in öffentlichen Räumen ungleich stärker kommt als aus der sehr zaghaften Regierung, wird als Opfer hingestellt, schon im Zwangsjäckchen gewähnt, die Apokalypse ante portas, wo doch nur eine völlig legitime Umsetzung eines völlig legitimen mehrheitlichen Wunsches stattfindet, wie in anderen demokratischen Staaten bereits geschehen, ohne dass daraus Faschismus und Erwachsenenverbot entstanden sind. Dass in Deutschland besonders bei jeglichen emanzipatorischen Schritten, sei es das Kopftuchverbot oder ein Tempolimit, die Dialektik des Privatinteresses auf beiden Seiten der Debatte unter den Tisch fällt, und in übertriebene, totale Forderungen mündet, darf gerne erwähnt und kritisiert sein. Dass Kritik an absurden Vorschlägen wie der des generellen Tabakverbots aber sich zu einer derartigen Volte aufspielt, trägt jene pathologischen Züge, die in "Rauchen als Verkehrung" nachgezeichnet sind.

Einen Begriff der Freiheit so zu entfalten, dass sie in der Verwirklichung der Freiheit des anderen gleichermaßen liege, haben gerade militante Raucher bislang wenig in die Praxis umzusetzen vermocht. Zumeist scheitert das allein schon an der Theorie.

28.2.07 15:36
 


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bisher 7 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Bürger (28.2.07 15:52)
Wie oft fällt die Zigarette mal in den Schoß, schmort sich bis zum Gesäß oder schlimmer durch, wenn man nicht umgehend und reflexhaft nach unten blickt, um die Lage und Brandgefahr zu beurteilen.

Ja, wie oft denn? Ich glaube, nicht so oft.


(28.2.07 16:53)
"Die Antideutschen und die radikalen Liberalen kämpfen derzeit an drei Fronten: Iran/Islamismus, Klimakatastrophe und das Rauchen."

Ja. Und man merkt an eurem dummen Geschwätz sofort, dass ihr an allen Fronten heillos überfordert seid.


Marina (28.2.07 18:32)
Würdest Du den Konsum von Fastfood auch als "todesverherrlichend" klassifizieren? Wie schnell fängt man sich da Herzinfarkt oder Darmkrebs ein!


nichtidentisches / Website (28.2.07 19:12)
Bürger: Noch nie erlebt? Also ich schon mindestens 30-mal bei anderen. Ich hab ja keinen Lappen.

Marina: Dazu würde ich dir empfehlen, nochmals den verlinkten Artikel "Rauchen als Verkehrung" zu lesen.
Todesverherrlichend ist das Argument, Nichtraucher, die ihr Privatinteresse einfordern, seien lustfeindlich, weil dadurch Tod mit Lust identifiziert wird und Lebenswillen als verwerflich und übertrieben gesetzt wird. Was ich in angegebenem Text darlege. Außerdem erfolgt dadurch eine recht totalitäre Definition von Lust. Lust ist nämlich dann die Vermeidung der Unlust des Rauchers bei Entzug. Was der Nichtraucher als Lust empfindet, wird nicht einmal in den Rang eines Konfliktgegenstandes erhoben, sondern als Fanatismus des Lebens, als Gesundheitswahn, als Asketismus gebrandmarkt.


nichtidentisches / Website (28.2.07 19:15)
Diskussionsbeiträge zum Thema finden sich auch hier.


(6.3.07 15:38)
Du kannst einem wirklich nur Leid tun...


K.K. (20.6.10 02:45)
Endlich mal ein gelungener Nachweis des Passivdenkens.

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