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Rambo als Kulturkritik

Die Rambo-Trilogie wird von je her als Ausdruck einer martialisch-lächerlichen amerikanischen Selbstherrlichkeit wahrgenommen. Eine solche Wahrnehmung fusst auf Ressentiment und mangelnder Sensibilität für das tatsächlich im Film meisterhaft enthaltene Epos auf den tragischen Helden. Rambo ist mehr einfühlsamer Realismus denn übersteigerter Kitsch, manieristische Darstellung eines Konflikts im Individuum, dessen allein individuelle Ausleuchtung um so mehr Rückschlüsse auf Gesellschaftliches ermöglicht.

Rambo ist der gescheiterte Kriegsheld, dessen Regeln eines ehrlichen Kampfes, eines moralischen Krieges dann am meisten erschüttert werden, wenn dieses rationalisierende und rationale Regelwerk verletzt wird durch das traumatisierende Erlebnis: Ein kleiner, vietnamnesischer Junge verübt auf seinen Kameraden ein Selbstmordattentat. Dass ein Kind mordet, oder auch ermordet wird, dass jemand sich selbst tötet, um andere zu töten, diese Vernichtungslogik, nicht die Gewalt des Kriegsalltags, führt bei Rambo zum Kriegstrauma, von dem er sich durch Rückzug aus der Gesellschaft schützen will. Es würde von ihm erfordern auch Kinder als Feind zu behandeln, dies widerspricht seinem Berufsethos. Rambo kennt Krieg als fatales, aber notwendiges, sinnvolles Mittel zum Zweck, er selbst ist darin besser aufgehoben als in einer monadisierten Gesellschaft, die nicht in der Lage ist, Probleme ohne Waffengewalt, ohne Autorität, ohne Menschen wie ihn zu lösen. Rambo lacht nie, er hat weder Spaß am Töten, noch an seinen Mitmenschen. Zutiefst ernsthaft und traurig stellt er das Spiel der Politik in Frage durch seine Verweigerung ebenso wie im Moment des Mitmachens. Für die Polizisten, die ihn in Rambo I aus seiner Rückzugshöhle ausräuchern wollen, hat er nur Verachtung übrig, sie sind als infantile Psychopathen gezeichnet, die Spaß an Kanonen und am Töten haben.

Rambo wird über die drei Trilogien unterschiedlich gezeichnet. In Rambo I ist er der traumatisierte Kriegsverlierer, der sich von der Gesellschaft zurückzieht und wegen zerrissenen Aussehens Probleme mit der Polizei bekommt. Selbst in der Zurückgezogenheit, verstärkt durch die Proteste von Hippies bei seiner Heldenehrung, bedrängt ihn Gesellschaft, sagt dem Individuum den Kampf an.

Die vollständige Kontrolle von Gesellschaft über Individuelles, über Widerständiges kann nicht einmal durch Rambos "heroisches" Einzelkämpfertum brechen: brennende Tankstellen, zahlreiche tote Angreifer reichen nicht aus, um Rambo den ersehnten Frieden, den er für sich selbst möchte, zurückzuerlangen. Totalitäre Gesellschaft kann nicht durch Gewalt des Einzelnen überwunden, lediglich aufgehalten werden, seine Mission ist von Anfang an verloren. Der Soldat Rambo muss Bürger Rambo in einer bürgerlichen Gesellschaft sein und sich deren Gesetze unterwerfen. Sein ehemaliger Colonel, väterliche Autorität, schafft endlich über den psychologischen Zugang zum Subjekt, was die waffenstarrende Polizei nicht schaffte, er vermittelt gesellschaftliche Gesetzmäßigkeiten dem aufbegehrenden Sohn, ein klassisch bürgerliches Familienbild. Der Vater/Colonel ist integriert, wenngleich in dieser Integration ebenso monadisiert wie Rambo selbst, auch er kann sich dem naiven Denken der Vorstadtpolizisten nicht entgegenstemmen. Der Kampf der Ideologien (nicht der realen materiellen Klassen) ist auch einer des aufgeklärten, rationalistischen, welt- und damit kriegserfahrenen Bürgertums gegen die kleinbürgerliche Ideologie der in lokalen Zusammenhängen mit allen Neurosen ausgestatteten Polizisten. Rambo und Colonel sind sich über Folgen und Ursachen von Gewalt sehr wohl im Klaren, während bei den Polizisten Gewalt als willfähriges Mittel zum Zweck stets auch in sexueller Triebbefriedigung ihren Ursprung hat.

Rambo vertritt nur wenn nötig mit aller Gewalt sein aus eigener Vernunft geschaffenes Recht, damit gerät er notwendig in Widerspruch zu denen, die das Recht nicht auf Vernunft gründen sondern auf das Tauschprinzip. Rambo hat nichts zu erwarten von einer Gesellschaft, die ihn benutzt und geschaffen, dafür aber nichts als Hohn und Spott anzubieten hat. Hier funktioniert kein Äquivalententausch, der Staat ist Betrug am Individuum. Rambo hat das trotz oder wegen seiner Naivität durchschaut und sagt sich davon los. Die Gesellschaft verlangt mehr von ihm, als er zu geben bereit ist, sie will vollständige Aufgabe seiner Individualität und bedrängt ihn selbst dann noch, wenn er am schwächsten ist. Erst das Auftreten des Vater/Colonels vermag den Betrug der Gesellschaft durch ebenso militärisch geforderte wie homoerotisch-subjektiv emotional begründete Solidarität auszugleichen.
Rambo bricht in Tränen aus, klagt sein Leid dem Vater/Colonel und fügt sich dann gebrochen in Reih und Glied der bürgerlichen Gesellschaft. Rambo ist gerade nicht der männliche Gewaltmensch, zu dem er hochstilisiert wird, sondern das verletzliche Individuum, das Gewalt stets berechnend und rational anwendet.

Kaum hat er sich der Strafe unterworfen wird er erneut auf eine Mission geschickt, bei der er hintergangen und gefoltert wird. Das Bild des Vietcong in Rambo II mag vorurteilsgeprägt und propagandistisch sein, rassistisch ist es nicht. Es zeigt das ganz normale Grauen des Krieges, das auf beiden Seiten der Linien dargestellt wird, in der Folterung der Gefangenen zugunsten des Kollektivs bei den Vietcong und im brutalen Ausnutzen und Verrat in purem Eigeninteresse bei den Amerikanern. Rambo steht dabei zwischen den Fronten, er vertritt einen neuen Kriegertyp, eben nicht ein mittelalterliches Kriegerethos, sondern den solidarischen, aber gewaltbereiten und nie fanatischen Soldat, gegen den die Abwertung des Individuellen auf der Seite der Vietcong steht, und auf der anderen Seite die Perversion des Individuellen innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft, die Möglichkeit zum Umschlag in personal vermittelte Macht, der Rückfall in die Intrige der Feudalherrschaft ihre Entsprechung findet. Die Vietcong werden als Feinde gezeichnet, das mag man kritisieren, die bürgerliche Gesellschaft kommt dabei aber kaum besser weg. Das Kriegerethos mag trügerisch idealisiert sein, das steht hier kaum zur Debatte. Wichtig ist die konzeptionale Differenz zu ziehen zwischem faschistischem Übermenschideal und Rambo.
Rambo ist in Rambo I ein Antijesus, er ist nicht bereit zu leiden, einzustecken und nichts dafür zurückzuerhalten. Das bürgerliche Glücksversprechen wird nicht eingelöst, das gereicht ihm zum Anlass, sich davon zu verabschieden in fragwürdigen aber konsequenten Individualanarchismus. In Rambo II ist die Analogie zur christlichen Symbolik in der Folterszene deutlich, Rambo ist allerdings kein Jesus, der leidet um zu leiden, sondern er ist bereit Schmerz zu ertragen, um damit auf Erden schon einigen wenigen ein besseres Leben zu ermöglichen.

Rambo III stellt sich der Suche nach einer Gesellschaftsform, in der Rambo leben kann. Den Vietcong wurde schon im zweiten Teil eine Absage erteilt, die Partizipation mit Stalinisten ist im dritten Teil so ausgeschlossen, dass diese Frage nicht einmal gestellt wird. Die faschistoide Verkehrung des Kommunismus unter dessen Namen ist so offensichtlich falsch, dass Rambo ohne zu zögern hier den Feind erkennen kann. Das spannende Spiel, wem Rambo sich anschließt, findet zwischen den völkischen Mudschaheddin und der amerikanischen Gesellschaft statt. Rambo findet auf dem Weg zu seinem Missionsziel, den Vater des Colonel zu befreien, also in gewisser Hinsicht seinen Großvater, Unterstützung in den fanatischen Kriegerhaufen der Islamisten. Hier vermag er zwar individuelle Zuneigung zu einem Kind zu erwecken, der Vaterrolle kann er aber nur durch Versagen dieser Zuneigung gerecht werden. Der Austausch bleibt ein symbolischer, als Vorbild kann er dienen, kaum jedoch als Vermittler von für ihn selbst fragwürdigen gesellschaftlichen Gesetzen. Für den Wunsch der Islamisten im Krieg zu sterben um ins Paradies zu gelangen hat er nur Verachtung übrig. Die Integration Rambos bei den völkischen Islamisten ist eine scheinbare, er spielt deren Spiele mit, unterhält sich mit ihnen, bleibt aber auf genau der Distanz, die auch die inhaltliche zwischen seinen Idealen und denen der Gastgeber ist. Nach dem militärischen Sieg, einen anderen kann es nicht geben, über die faschistoiden Sowjets verabschiedet er sich höflich aber bestimmt von den Mudschaheddin und fährt im amerikanischen Jeep davon.
Offen bleibt hier, ob er in das buddhistische Kloster zurückkehrt, aus dem in der Colonel am Anfang des dritten Teils holt, oder ob nun die Rückkehr in die bürgerliche Gesellschaft ansteht.

Oft kritisiert wird, dass in Rambo keine oder kaum Frauen zu Wort kommen. Erholsam ist dies, weil die Verlagerung eines gesellschaftlichen Problems in den individuellen Bereich, die Ursache der Widersprüche als bloß gescheiterte Mutterbeziehung, die Aufhebung aller Probleme in einer kitschigen Liebesbeziehung, nicht stattfindet. Rambo könnte ebensogut schwul wie Witwer sein, für das Problem mit der Gesellschaft ist dies wenig von Belang. Individuelle sexuelle Frustration muss hier nicht als Erklärung für gesellschaftliche Gewalt herhalten, ebenso wie eine Liebesbeziehung keine ist, die diese lösen könnte.

Zusammenhänge und Interpretationen, die hier nur dürftig und stellenweise betont euphemistisch entfaltet werden konnten, mögen einer Drehbuchlektüre und den wahren Intentionen des Regisseurs widersprechen. Sie sollen aber lediglich aufzeigen, dass in einem pauschal als propagandistische Kulturindustrie abgehandelten Werk sich eventuell einiges an Reflexion über Gesellschaftsformen verbirgt, dass Rambo nicht nur ein lustiger Ballerstreifen ist. Im Gegenteil, er ist dies weitaus weniger als Bruce Willis und Arnold Schwarzeneggers langweilige Heldensagas.
Er verherrlicht Gewalt nicht, sondern stellt die Frage nach der Gewalt von ihrem Beginn an, vom Konflikt zwischen Individuum und Gesellschaft und eben nicht vom Konflikt zwischen zwei Individuen, die um etwas streiten. Letzteres wäre banale Ontologisierung von gesellschaftlichen Konflikten, die Frage nach dem Einzelnen in der Totalität stellt sich dabei nicht.
Dass dabei narzisstische Ideale, die Unverwundbarkeit, die totalen Kontrolle der Gewalt durch den Übermensch Rambo angesprochen werden könnte, liegt eher in der Bereitschaft der Zuschauer, sich damit zu identifizieren, als in der tatsächlichen Absicht des Films, der mit solchen Formen spielt, sich aber nie darauf festlegt, im Gegenteil sehr feinsinnig Verletzlichkeit und Menschlichkeit des Antihelden Rambo zeigt.
Es bleibt, für eine erneute, ernsthafte, kritische Filmlektüre der Trilogie einzutreten.
6.4.06 13:10
 


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bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


jamesbond (18.4.06 22:16)
rambo ist zwar ein wirklich netter film. weshalb diesem aber political correctness anzudichten?

rambo ist doch vor allem ein zu kurz gekommener, der es all jenen mal so richtig zeigt, die seinen dienst in vietnam nicht zu würdigen wissen. klar, die andern, sind halt auch nicht nett.

und gerade der dritte teil: rambo und die mullahs? eyh man, da kriegt man doch das kotzen!


simon geisler (7.1.07 02:20)
Ein, wie ich finde, schöner Artikel, der sich einmal die Mühe macht, die Rambo-Filme ernst zu nehmen. Der umgangssprachliche Gebrauch der Rambo-Figur tut dieser ja wirklich Unrecht. Ich möchte allerdings auf einen Fehler hinweisen: im dritten Teil rettet Rambo nicht den Vater des Colonels, sondern diesen selbst aus den Händen der Russen. Hinweisen möchte ich auch noch auf das alternative Ende des ersten Teiles (First Blood), in dem Rambo Colonel Trautman zwingt, ihn zu erschießen, um so seinem Schmerz ein Ende zu machen. Angeblich ist dieses Ende (das anscheinend dem in der Romanvorlage entspricht, zu sehen übrigens bei www.youtube.com) maßgeblich auf Betreiben Stallones durch dasjenige ersetzt worden, das im offiziellen Film zu sehen ist. Dieses Ende stützt die hier versuchte Interpretation des Filmes durchaus, verstärkt sie sogar noch. Um so kritischer sind daher die folgenden Teile zu sehen. Zwar sind die im Artikel positiv ins Feld geführten Aspekte nicht zu leugnen, unter dem Strich bleiben diese Filme jedoch mehr oder minder offen revisionistische Kriegspornos. Insbesondere der dritte Teil ist angesichts des aktuellen Afghanistan- und Antiterrorkrieges der USA in seiner plumpen Aussage eher von unfreiwilliger Komik und zeigt, wie leicht die Propaganda einer wenig konsistenten Politik von der Wirklichkeit überholt werden kann. Angeblich wird die Schlusseinblendung des Filmes, in dem dieser dem 'gallant people of Afghanistan' gewidmet wird, heutzutage im US-Fernsehen entfernt.

Herzliche Grüße,

Simon Geisler


Nichtidentisches (8.1.07 16:35)
Hi

Ich wollte den Artikel schon lange überarbeiten und dachte, ich könnte bis Rambo 4 damit warten. der Fehler mit dem Colonel war mir auch schon aufgefallen. Interessant ist die Lektüre der Romane von Morell.
Diskussionswürdig finde ich das Engagement der USA. Es leichtfertig abzutun als "Dummheit" ist m.E. zu kurz gegriffen. Es ist ja nicht so, dass die Sowjets da friedlich und selbstlos Freiheit verbreitet hätten.
Im Buch kommen Rambos Zwiespalte (er befindet sich mehr auf Religionssuche, mag den Islam und dumpfes Ehrgefühl aber erst überhaupt nicht) deutlicher zur Sprache. Am Ende steht sowas wie Versöhnung mit dem Islam.
Zitat Wikipedia:
Afghanistan hatte zwischen 1 und 1,5 Millionen Tote zu beklagen. Auf sowjetischer Seite starben in den ca. 10 Jahren der Intervention etwa 15.000 Mann.Tatsächlich war die Sowjetunion fast zehn Jahre im Afghanistan-Krieg engagiert, was sie nach Brzezińskis Auffassung so stark demoralisierte und wirtschaftlich schwächte, dass sie letztlich auseinanderbrach.


nichtidentisches / Website (17.4.07 11:24)
Beim Wiederlesen nach einem Jahr bin ich in einigen Stellen versucht, mir selbst euphorisierte Polemik zu unterstellen.
Ich arbeite an einer längeren Überarbeitung, die das kritisch-theoretische Kulturindustriekonzept besser integriert und einen mehr dialektischen Blick wagt.

Zu Afghanistan: Die Taliban waren im Krieg gegen die Sowjetunion eine marginale Partei, von den USA unterstützt wurden die Volksmudjaheddin, die später vor allem als Nordallianz gegen die Taliban kämpften, und nur teilweise in den Taliban aufgingen.
Nicht dass die Warlords der Volksmudjaheddin emanzipatorische Kritiker des Kapitals gewesen seien, aber sie sind nicht identisch mit "den Taliban".

Beifügen wollte ich auch noch mehr zur Homosexualität. Rambos kurzes Intermezzo mit der französisch-vietnamnesischen Spionin ist in Bezug darauf zu überprüfen.


Cheops / Website (31.12.07 02:10)
Rambo 1 mag ja noch als Antikriegsfilm durchgehen, aber 2 und 3 sind dann nur Hymnen an die amerikanische Waffenindustrie. Wo er wie und warum in Rambo 5, "John Rambo" nun das MG hinhält, will ich gar nicht erst wissen!

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