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'Vernunftresistent tiefer in den afghanischen Krieg' - Neue Forschungsergebnisse aus dem Marburger I

Herr PD Dr. Johannes M. Becker, Geschäftsführer des Marburger Instituts für Friedens- und Konfliktforschung und altbekannter Haudegen aus epischen Schlachten gegen Israel (1, 2, 3), fühlte einmal wieder den instinktiven Drang, sich ein paar Kröten und Prestige durch drittklassige Kommentare in drittklassigen Zeitungen dazuzuverdienen.
 
In der Ausgabe der "Oberhessischen Presse" vom 16.10.2007 liegt ihm vorgeblich Afghanistan besonders am Herzen. Er empört sich über die "erschreckende Mehrheit" im Bundestag, mit der das Afghanistan-Mandat verlängert wurde.
"Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass schon weitaus größere militärische Kontingente am Irrglauben zugrunde gingen, politische Probleme ließen sich am Hindukusch mit militärischen Mitteln lösen."
Wahrscheinlich meint er nicht die Mongolen oder Alexander den Großen, sondern die Sowjetunion. Die Lage in Afghanistan sei schlimm, die Wirtschaft am Boden, die Bevölkerung gegen die Regierung, die Frauen schlimmer als je zuvor unterdrückt.
Die PRT (Province Reconstruction Teams) seien gescheitert, weil sie nicht von militärischen Operationen zu unterscheiden seien und damit medico international zur Zielscheibe von Anschlägen mache. Daraus schließt Becker:
"Allein der Abzug der Truppen würde schon einen Beginn für die wirkliche Wiederherstellung der Souveränität Afghanistans bedeuten. Die Integration aller gesellschaftlichen Kräfte in den Neuaufbau des Staates wäre dann von Nöten. Eingeschlossen [...] die Taliban und die Mudschaheddin. Wiederaufbau und Interventionstruppen widersprechen einander."
 
Man fragt sich, ob Becker als Student bei einem anderen Konfliktforscher mit einer solchen primitiven Konfliktanalyse überhaupt eine Zwischenprüfung bestehen könnte. Nicht im geringsten interessiert ihn, auf welche Mittel die andere Seite baut und wie dieser Aggression zu begegnen sei. 
Finanziell unterstützt unter anderem durch Saudi-Arabien führen die Taliban derzeit einen Krieg und streben alles andere als bloß eine "Integration aller gesellschaftlichen Kräfte" an. Sie versuchen mit Erfolg eben jene "Lösung" von politischen Problemen mit militärischen Mitteln: Wobei für sie das "politische Problem" die Existenz afghanischer Frauen, Musik, Fernseher und jedes Buch außer dem Koran ist. Beckers Integration verzichtet auf eine Einbindung von Frauen, die eine Beteiligung der Taliban, die niemals eine Frau als Ministerin akzeptieren würden, schon ausschließt. Die Taliban verwechselt er mit einer wählbaren Partei, weil er mit ihnen sympathisiert.
Becker vermag nicht zu benennen, dass die afghanischen Frauenverbände an der derzeitigen Politik eben die allzu willfährige Kooperation mit Mudschaheddin und Warlords geißeln. Dass die Hilfsorganisationen deshalb militärisch geschützt werden müssen, weil es laufend zu Entführungen wie der von Daniel Pearl kommt. Die Angriffe auf Hilfsorganisationen haben ein propagandistisches System, das dem Propagandisten Becker entgeht.
Wenn er von Widersprüchen redet, bleibt Intelligenz außen vor. Wie ein Wiederaufbau in einem retalibanisierten Afghanistan stattfinden solle, davon braucht Becker nicht zu reden, denn um Afghanistan oder gar die Lage der Frauen geht es ihm gar nicht. Seine Opmhaloskopie schließt eine ernsthafte Beschäftigung mit dem Objekt aus, solange nur die Gegnerschaft gewahrt bleibt. Sobald Becker sich also als moralisch überwertig präsentiert hat und den Bad Guy in den USA und dem diesen angeblich hörigen deutschen Bundestag markiert hat ist der Sinn der Rede erfüllt, Widersprüche im Thema sind da Nebensache.
16.10.07 13:08
 


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(11.8.10 09:31)
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